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Ryan Adams bleibt eine weitere Woche bei seinem 2023er Gig in Calgary und Neil Young: Nach dem ziemlich medioker phrasiertem Duo Cinnamon Girl und Powderfinger werden nun After the Gold Rush und Harvest Moon aus den Archiven geholt.
Nicht radikal anders, aber durchaus eigenständig: Die Senkrechtstarter von Friko covern als Werbung für die anstehenden Touren durch Nordamerika und Europa den Radiohead-Klassiker Weird Fishes / Arpeggi.
Shoegaze, vom harten Leben weichgekocht: Hinter der Metapher Frog in Boiling Water haben DIIV dem fünf Jahre alten Vorgänger Deceiver ein kontemplativer mit sich selbst im Reinen seiendes Geschwisterchen geschenkt.
Mark Kozelek kehrt für die EP One Day In May leider zu Gepflogenheiten zurück, die er sich rund um das Sun Kil Moon-Comeback Quiet Beach House Nights abgewöhnt zu haben schien.
Auch ohne den tollen Überraschungseffekt einer Guerilla-Veröffentlichung (und passenderweise nur kurz nach dem Quasi-Solodebüt von Beth Gibbons) hätten Geoff Barrow, Billy Fuller und Will Young mit >>>> das bisher beste Beak>-Album auf die Welt losgelassen.
Ein Mehr an Hardcore- und Punk-Attitüde samt kompakterem Songwriting als Nabelschau für NOLA. Oder: Thou bleiben mit Umbilical auf eine andere Art als bisher die beste Sludge-Band der Welt.
Nestor haben mit ihrem 2021er Debütalbum Kids in a Ghost Town neben The Night Flight Orchestra als schwedische Speerspitze des 80er-US AOR positioniert - und unterstreichen diese Stellung mit ihrem Zweitwerk Teenage Rebel nun relativ mühelos.
Eine Archiv-Sichtung mit ambivalentem Update-Charakter: Zum zehnjährigen Jubiläum von Rooms of the House vollenden La Dispute das Outtake Elster Stares the Desert Down.
Frail Body haben die Kinderkrankheiten ihres Debütalbums A Brief Memoriam hinter sich gelassen und mit Artificial Bouquet eine über den Screamo hinauswachsende Machtdemonstration arrangiert.
Patrik Fitzgerald auf der einen Seite, Jello Biafra und Motorpsycho auf der anderen - und auf beiden eine Version von Punch. Physisch limitiert auf insgesamt 2300 Stück auf schwarzem bzw. orangem Vinyl.










