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Eigentlich haben Clutch aus Germantown, Maryland seit über 2 Jahrzehnten und 10 Alben alles, um mehr als nur Insidertipp und Nischensensationen im Zirkus des schweißtreibenden Stoner- und sludge-affinen Rock zu sein. Mit 'Earth Rocker' scheint sich die öffentliche Wahrnehmung des Quartetts auch dankenswerterweise zu ändern - dabei machen Clutch hier doch eigentlich alles wie immer.
Another Side of Kristian Matsson: Anstelle von fünf Wochen war der Schwede diesmal fünf Monate im Studio. Die Zeit hat er genutzt, um seine knarzigen Songs dezent abzurunden und in die Breite zu ziehen. Und natürlich, um herauszufinden, dass Bob Dylan auch nach 1966 noch musiziert hat.
Kein Stadionrock: Earth und Mount Eerie zelebrieren große Songkunst zwischen Drone, Noise und Country.
Meditativer Slow-Mo-Country nahe dem Herzstillstand: Dylan Carlson perfektioniert die zweite Inkarnation seiner legendären Band: besser waren Earth in dieser Form nie.
Johnny Blue Skies hat mit seinen exzellenten Backing-Kumpels The Dark Clouds Mutiny After Midnight aufgenommen - neun Songs about fucking, in denen es eigentlich auch stets darum geht, wie fucked up Amerika derzeit ist.
Mit einem Jahr Verspätung feiern Maxïmo Park - mit Support-Unterstützung der Jahrgangskollegen Art Brut - aktuell das 20. Jubiläum ihres bis heute perfekten Debütalbums A Certain Trigger.
Mutagenic Host spendieren ihrem starken Debütalbum The Diseased Machine mit dem Single-Doppel Grotesque Union / Chimeric Vestige einen nominellen Epilog, der sich tatsächlich eher wie ein Aufbruch zu neuen Ufern für die Londoner anfühlt.
Crush Your Soul, die um Mindforce-Frontmann Jay Petagine versammelte New Yorker Allstar-Kombo (mit Mitgliedern von Final Resting Place, Simulakra, Scarab, Recycled Earth und anderen), hat mit Ice Water ihr Debütalbum aufgenommen.
Neben ihrer Kooperation mit Hayden Pedigo haben Chat Pile das Jahr 2025 auch mit zwei aus den Archiven gezogenen Livealben (nämlich vom Roadburn bzw. aus Chicago) bereichert. Für die Sub Pop 7” Masks (mit der B-Seite Sifting) blicken sie nun über den Rückspiegel nach vorne.
Lionheart klingen mit Valley of Death II weiterhin wie hemmungslos überzeichnete Hardcore-Satire. Allerdings meinen die Oaklander ihren grotesken Beatdown auch diesmal todernst.



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![Maxïmo Park, Art Brut [15.03.2026: Arena, Wien] Maxïmo Park, Art Brut [15.03.2026: Arena, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/03/IMG_3704.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)



