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Seit ihrem soliden Debüt A Steady Descent Into the Soil vor fünf Jahren haben Vile Creature immer markanter werdende Spuren im Koordinatensystem des Doom- und Sludge hinterlassen - mit Glory, Glory! Apathy Took Helm! nun mehr denn je.
Die wahrscheinlich konstanteste Band Großbritanniens versammelt für diverse Streaming-Plattformen neun in Selbstisolation aufgenommene Songs unter dem Banner Elbowrooms.
Terrance Martin versammelt Denzel Curry und Daylyt sowie Kamasi Washington, Britney Thomas und G Perico, um mit Pig Feet einen der wahrscheinlich wichtigsten Hip Hop-Tracks des Jahres vorzulegen.
Die personelle Abspaltung von Gatecrepper ist in trockenen Tüchern, die abgesagte Tour mit Corrosion of Conformity auf 2021 verlegt und das vierte Studioalbum steht in der Pipeline. Da bleibt also Zeit für Spirit Adrift, um die Angel & Abyss EP einzuschieben.
Eigentlich ein schlechter Scherz: Beinahe ein Jahrzehnt haben A Dark Orbit ihr eigentliches Debütalbum Parhelion in der Mottenkiste ausharren lassen - und der Welt damit einen im Djent, progressiven Metal und technisch perfiden Mathcore wütenden Koloss von einer Platte vorenthalten.
Let's Go Sunshine war nach der Zäsur The Best of... So Far vor zwei Jahren eine gelungene Rückbesinnung auf die Wurzeln und Stärken der Kooks. Ob es deswegen aber in Form von Unshelved gleich ein Leeren der Archive für ausgewiesene Ausschussware braucht?
Live/Demos ist wohl nur für Komplettisten, Chronisten und Hardcore-Anhänger von Elizabeth Colour Wheel interessant - alle anderen werden diese Wurzelschau aber ohnedies übersehen haben.
Die zwei Titelstücke des erst wenige Tage/Wochen alten Doppels Seminar VIII: Light of Meaning und Seminar IX: Darkness Of Being bleiben vorerst den physischen Daymare-Versionen (hier und hier) vorenthalten, dafür lichten Old Man Gloom mit Willing Vessel sowie Storms In Our Eyes die Ausschussware der Albumsessions an einer anderen Front.
Zum 50 jährigen Bestehen der legendären Electric Lady-Studios startet ein Liveset der Raconteurs eine Reihe an Jubiläums-Veröffentlichungen, auf dem sich Brendan Benson, Patrick Keeler, Jack Lawrence und Jack White in absoluter Bestform zeigen.
Ästhetik, Artwork und Attitüde gehen hier Hand in Hand: Chelsea Wolfe und Jess Gowrie verunreinigen auf dem Mrs. Piss-Debüt Self-Surgery die Ecke aus Noise Punk und Garage Rock mit allerlei stilistischen Fäkalien.










