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Jasmine Cruickshank liefert ihr Bandprojekt Jasmine.4.T für deren Debütalbum zwar zu sehr der der Gunst des Boygenius-Trios aus, erzählt mit Worn Through jedoch nichtsdestotrotz eine schöne Geschichte über Veränderungen im Leben und den Lohn für Durchhaltevermögen.
Ursprünglich im Orpheum Extra angedacht, kommt die Magie von Blues-Schamane Duke Garwood im heimelig (wenngleich eher zweckmäßig denn bequem) bestuhlten Keller der ausverkauften Scherbe womöglich ideal zum Tragen.
God Complex haben sich doch noch einmal zusammengerauft und legen vier Jahre nach ihrem als Schwanengesang deklariertem Debütalbum mit He Watches in Silence mehr als nur ein Comeback-Zertifikat aufgenommen.
Näher als auf Lost Records: Bloom & Rage (Original Game Soundtrack) (Tape 1) wird man einer Chromatics-Réunion bis auf weiteres wohl nicht kommen. Höchstens bei der Mitte April noch nachgereichten zweiten Tranche des Pakets.
Fontaines D.C. setzen ihren Weg zur Indie-Weltherrschaft fort: das janglepoppige It’s Amazing To Be Young sollte der bisher massentauglichste Ohrwurm der irischen Hipster-Band werden.
Slammender Mosh Metal Beatdown Deathcore aus Australien, der keine Zeit verschwendet: Volatile Ways prügeln ihr Debütalbum Perfect Dark mit einer konsequenten Effektivität in nur 24 Minuten über die Ziellinie.
Nach dem doomjazzig überraschenden Meditations hat bereits die Vaseline EP die Ausrichtung von Bong-Ra hin zum Drum and Bass und Darkstep korrigiert. Black Noise könnte insofern in die Vollen gehen, was den Drang zur anachronistischen Metal-Elektronik angeht.
Bevor Maruja mit einem Plattenvertrag ausgestattet nun tatsächlich ein erstes Studioalbum in Angriff nehmen wollen, vervollständigen sie durch Tir na nóg das mit Knocknarea (2023) und Connla's Well (2024) installierte Triptychon.
Die gute Nachricht: Spy kehren mit Seen Enough nach dem kaum berauschenden Debütalbum Satisfaction zu jenem - ihnen eigentlich optimal stehenden - Format zurück, das die Kalifornier mittels Service Weapon (2021) und Habitual Offender (2022) zu einer der heißesten Szene-Aktien machte.
Nach einem überaus umtriebigen Jahr - das nach der aktuellen Staffel-Premiere von The Bear, sowie Queer und seinen Überbleibseln im Übersehen des Challengers-Scores bei den Oscars mündete - starten die niemals nicht arbeitenden Trent Reznor und Atticus Ross den 2025er-Zyklus mit dem Soundtrack für The Gorge.


![Duke Garwood [25.02.2025: Die Scherbe, Graz] Duke Garwood [25.02.2025: Die Scherbe, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2025/02/Duke-Garwood.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)







