Suche nach: everything everything
Angel in Plainclothes ist das fünfte Studioalbum von Angelo De Augustine - und das zweite in der Zeitrechnung nach A Beginner's Mind. Tatsächlich ist es aber eigentlich als eine Art abermaliges Debütalbum für den Kalifornier zu verstehen.
Poison the Well ist mit Peace in Place nach 17 Jahren ein nahezu ideales Comeback gelungen - vielleicht sogar das Album, auf das man als Fan seit 23 Jahren gewartet hat? Indem es das Werk ist, das Versions nicht sein konnte, bieten das Kerntrio Jeffrey Moreira, Ryan Primack und Chris Hornbrook - im Studio ohne Gitarrist Vadim Taver und Bassist Noah Harmon arbeitend - jedenfalls ein ideales Bindeglied zwischen den beiden Converge-Platten von 2026 an.
Rechtzeitig vor seinem anstehenden SNL-Gastspiel sowie der kommenden Europa-Tour wärmt sich Jack White mit dem Single-Doppel G.O.D. and the Broken Ribs / Derecho Demonico verdammt solide auf.
Nach den US-Konzerten ist vor der EU.Tour. Auf das Le Tigre-Cover Deceptacon im Windschatten von All That is Over lassen Sprints deswegen die noch bessere eigene Standalone Single Trickle Down folgen.
Hilary Duff legt sich mit Luck... or Something, ihrem ersten Album seit elf Jahren, relativ ungeniert in gemachte Betten. Was jedoch überraschenderweise erstaunlich überzeugend funktioniert.
Die New Orleans LoFi-Rock’n’Roller Twisted Teens fallen auf ihrem Zweitwerk Blame the Clown herrlich ungeniert mit der Tür ins Haus - mit ihrer Attitüde und den Songs, aber auch hinsichtlich all der dabei einhergehenden offenkundigen Referenzen.
On February 13, 2026, The Decomposition EP will be released as the harbinger of the first The Forest of Knives album, Decomposition Continuum I: Fragmentation Bloat. The opening elevenminutes are bound to catch listeners off guard, thoroughly subverting expectations with avant-garde tech death that is as intricately layered as it is eerily accessible.
Neben ihrer Kooperation mit Hayden Pedigo haben Chat Pile das Jahr 2025 auch mit zwei aus den Archiven gezogenen Livealben (nämlich vom Roadburn bzw. aus Chicago) bereichert. Für die Sub Pop 7” Masks (mit der B-Seite Sifting) blicken sie nun über den Rückspiegel nach vorne.
Die gnädigen 28 Minuten ihres (je nach Zählweise) dritten Studioalbums Cursed haben Paleface Swiss bereits mit einer erschöpfenden Complete Edition ausgeweitet, nun lege sie auch noch mit der The Wilted EP nach.
Alex Kent und Sylvie Simmons machen nach dem Ende von Sprain (personell durch Drummer Andrew Chanover und Bassist Wes Nelson sowie mittlerweile auch Elizabeth A. Carver an Gitarre, Keyboard und Sampler ergänzt) unter dem Banner Shearling weiter - und steigern sich mit dem Debüt Motherfucker; I am Both: "Amen" and "Hallelujah"... gleich mal in einen 63 minütigen Nervenzusammenbruch von einem Album hinein.










