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Gleich vorab: Natürlich hätten sich alleine schon vor allem Bull Nakano und xWeaponx an dieser Stelle eine Positionierung für ihre herausragenden Kurzformate verdient gehabt. Weil nominelle Demos bei der alljährlichen EP-Liste aber (zugegeben mal mehr, mal weniger konsequent) ausgeklammert werden, bleiben diese beiden Schmuckstücke an dieser Stelle jedoch im Filter stecken.
Mit ihrem dritten Studioalbum Hideous Aftermath haben sich die Zungen- und Knochenbrecher Sanguisugabogg endgültig vom Gimmick zur ernstzunehmenden-Szenegröße gemausert. Dafür bürgen auch zahlreiche namhafte Kollegen.
Ethan Lee Carthy spricht über das (je nach Zählweise) vierte Studioalbum seiner Band als „the most positive record to date“ und sagt: “I wish for a better version of myself, for myself and a better world for us all“. Doch was bedeutet dies tatsächlich für Observance?
Die limitierte Kassetten-Auflage von Ruaß hat ein fescheres Artwork, als die reguläre Version. Womit wir die Liste von Kritikpunkten am dritten Studioalbum von Nekrodeus aber im Wesentlichen auch schon weitestgehend abgehakt haben.
Sunrot bleiben nach dem lange auf sich warten gelassen habenden Zweitwerk The Unfailing Rope betont produktiv und bestätigen wichtiger noch auch die Form des tollen Splits mit Body Void aus dem vergangenen Jahr. Dabei ist der erwartete Sludge Metal auf Passages nur noch die Spitze des Eisbergs.
| HM | EPs | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 | [mehr…]
Nachträglich zum zehnjährigen Jubiläum des Debütalbums Guilty of Everything spendiert Domenic Palermo mit Auditory Trauma: Nothing Isolation Sessions eine Erinnerung an eine Ära, in der die Zeit eingefroren war.
As Spoken: Knoll lösen mit ihrem Drittwerk gar nicht nur jene Versprechen ein, die die mit Interstice (2021) und Metempiric (2022) gegeben haben haben - weil sie sich, in die pechschwarzen Untiefen jenseits des Grindcore stürzend, ein gutes Stück weit neu erfinden.
Vier Jahre nach ihrem Debüt Tub of Lard schreiten die Veteranen von Eye Flys (auch ohne den ausgestiegenen Full of Hell-Gitarristen Spencer Hazard) mit ihrem selbstbetitelten Zweitwerk ansatzlos in den prägenden Fußstapfen eines überdeutlichen Leitsterns weiter.
Den Platz im Herzen wird so schnell niemand Perfect Light streitig machen. Dennoch ist es nun an der Zeit, den Thronfolger unseres Album des Jahres 2022 zu kühren. Spoiler: es ist gewissermaßen das Yang zum 40 Watt Sun-Yin geworden.










