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Nach dem modernen Klassiker Out of Season und der modernen Klassik-Interpretation Symphony No. 3: Symphony of Sorrowful Songs, Op. 36 ist Lives Outgrown ganz offiziell das Debütalbum von Grande Dame Beth Gibbons.
Die Feierlichkeiten rund um seinen 90er hat Willie Nelson ebenso abgehakt wie ein Duett mit Kermit, dem Frosch. Nun kann es endlich mit Album Nummer 75 weitergehen: The Border wirkt dabei ein wenig wie eine Fortsetzung von A Beautiful Time an.
Teil 5 der Solo-Single-Cover-Live-Serie von Ryan Adams: Auf das Alice in Chains-Doppel in der vergangenen Woche folgt nun mit Cinnamon Girl und Powderfinger ein Duo aus der Feder von Neil Young.
Mit einer besseren Location als Basis und einer Killer-Setlist als Krönung übertrifft das zweite Österreich-Gastspiel von King Gizzard & The Lizard Wizard den ersten Besuch im vergangenen Jahr noch einmal. Inklusive einer Weltpremiere.
Twice Around the Sun ist erst die zweite EP der Briten Ugly - oder Ugly (UK), wie Streamingportale sich angesichts des wenig individuellen Bandnamens behelfen müssen - nach der 2016 erschienen Vorstellung None The Wiser.
Hand aufs Indie-Dancepunk-Herz: Hat wirklich jemand gespannt dem Gossip-Comeback Real Power in den 12 Jahren seit dem mediokren Rohrkrepierer A Joyful Noise entgegengefiebert?
Zum Aufwärmen vor dem in den Startlöchern stehenden zweiten Studioalbum The Passionate Ones gibt es mit der Catching Chickens EP noch einen Nachsatz zum Nourished by Time-Debütalbum Erotic Probiotic 2.
Sieben Jahre sind seit dem Comeback-Album Last Place (nebst einiger seitdem veröffentlichter, auch kontroverser Compilations) vergangen. Zeit, in der auf den Tod von Bassist Kevin Garcia erst ein neuerlicher Hiatus folgte - und nun, mit Blu Wav, ein abermaliger Neustart für Grandaddy steht.
Friko klingen vielleicht ja manchmal ungefähr so, als hätte ein junger Conor Oberst die Arcade Fire-Liebe von Black Country, New Road kurz nach dem Jahrtausendwechsel vorweggenommen und sie mit einer Lemon Twigs-artigen stilistischen Vielseitigkeit umgesetzt. Mehr noch krönt Where we've been, Where we go from here aber schon vorab einen bisher famosen Indie-Jahrgang.
Gemessen an den Klassikern ihres ersten Band-Lebens ginge Little Rope wohl nur als sehr okayer Sleater-Kinney-Standard im Indie Rock durch. Angesichts der beiden Vorgänger-Platten Path of Wellness und The Center Won't Hold stellt das elfte Studioalbum der Band jedoch einen erfreulichen Aufwärtsschub am Qualitäts-Barometer.




![King Gizzard & The Lizard Wizard, Hypnotic Floor [19.05.2024: Arena Open Air, Wien] King Gizzard & The Lizard Wizard, Hypnotic Floor [19.05.2024: Arena Open Air, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2024/05/252A3772-4D49-4DE8-AC75-AE47D552BB1E.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)





