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So stark, wie es das Cover-Artwork verspricht: Fenriz and Nocturno Culto feiern den 40. Geburtstag von Darkthrone mit einem Prachtstück ihres eklektischen Pre-Historic Metal.
Das Grazer Quintett Violet Bloom hat schon mit seiner ersten Debüt-Demo EP vor knapp einem Jahr quasi aus dem Stand heraus viele Hardcore- und Punk- Herzen für sich gewonnen. Die nun nachgelegte Spring Promo macht ihre Sache aber sogar nochmal einen Tick besser.
Nine Inch Noize hält - inhaltlich und qualitativ - was der Nine Inch Nails und Boys Noize amalgamierende Titel verspricht. Zumal diese Quasi-Fortsetzung des Challengers-Updates seit der gemeinsamen Peel it Back-Tour im vergangenen Jahr zudem praktisch unumgänglich war.
Nach einigen vielversprechenden EPs können die Szene-Veteranen von Hold My Own die an ihr Debütalbum gewachsenen Erwartungshaltungen mit dem grundsolide überdurchschnittlichen Pay No Mind nicht ganz stemmen.
Nein, Masquerade ist kein Werk von The Cardinals. Aber dass da ein paar verdammt vielversprechende Jungspunde aus Cork mittlerweile unter dem praktisch selben Namen wie Ryan Adams‘ ehemalige Gang unterwegs sind, weiß mit ja seit einer selbstbetitelten ersten EP 2024.
World I Hate fackeln nicht lange und eskalieren mit ihrem Zweitwerk Total Nuclear Annihilation von Null auf Hundert gehend in jene Schneise, die Years of Lead vor fast drei Jahren zwischen Nails und frühen Trash Talk geschlagen hat.
Brigitte Calls Me Baby ließen ja schon im Vorfeld von Irreversible keinerlei Besorgnis darüber aufkommen, dass ihr süchtig machendes Debüt eine Eintagsfliege gewesen sein könnte. Und doch haben sie vor allem nicht noch einmal dasselbe Album noch einmal aufgenommen.
Johnny Blue Skies hat mit seinen exzellenten Backing-Kumpels The Dark Clouds Mutiny After Midnight aufgenommen - neun Songs about fucking, in denen es eigentlich auch stets darum geht, wie fucked up Amerika derzeit ist.
Die Ankündigung eines EP-Nachschlags zum verhältnismäßig enttäuschenden Blackbraid III ließ vorab nur bedingt Euphorie aufkommen - nur damit Nocturnal Womb einen Gutteil des Albums nun relativ mühelos in die Tasche steckt.
Converge geben sich für ihr lange herbeigesehntes Comeback keiner beatlesken Sentimentalität hin und rufen ohne Umschweife zum Punkt kommend das Mantra für die dunklen Zeiten aus, in denen wir leben: Love is Not Enough.










