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Virtuose Billy Strings ist zu Ikone Willie Nelsons irrer 90er-Party geladen - und holt im Gegenzug die Country-Legende für den flotten Quasi-Bluesgrass-Spaß California Sober an Bord.
Bei ihrem letzten Gastspiel zog Emma Ruth Rundle wegen der ein paar Meter weiter auftretenden Chromatics unfairerweise den Kürzeren. Nicht nur mangels sonstiger Konzert-Alternativen an diesem Juli-Abend ist ihr Gastspiel im Porgy & Bess nun allerdings unbedingtes Pflichtprogramm.
Zwanzig Jahre sind seit Indestructible - und damit wohl dem unabänderbar letzten wirklichen Rancid-Klassiker - vergangen. Dennoch: Mehr Instant-Ohrwürmer als auf Tomorrow Never Comes hatte die Punkrock-Institution seit damals nicht zu bieten.
Die Songs von Bright New Disease heißen nicht umsonst No oder Not Surprised: Boris und Uniform nehmen schließlich das 2020er-Wahnsinnsalbum der japanischen Institution als Grundlage für ihre selten aus der Erwartungshaltung ausbrechende Kooperation - doch lässt sich der Metal nicht immer in kompakte Angriffe bündeln.
"It all goes away/ It all ends in loss/ All will decay/ It all leaves.", und kein Licht am Ende des Tunnels. Das pessimistische Everything Worth Loving ist als zweiter Langspieler von Elder Devil gewissermaßen deren zweites Debütalbum nach The Light Dimmed Eternal.
Den regulären Nachfolger zu ihrem polarisierenden Drittwerk Folkesange hat Myrkur bereits fertig - zuvor präsentiert sie aber noch stolz den Soundtrack zum aufwendig inszenierten Theaterstück Ragnarok.
"Born in the anal cavity of hell" - mit der vollen Härte Floridas: Die beiden sludgy Mathcore-Derwische Yashira und Horsewhip tun sich für eine unerbittliche Split auf dem für Qualität bürgenden Label Zegema Beach zusammen.
Nach einer Reihe an Soundtrack-Arbeiten (für u.a. Only Lovers Left Alive, Paterson oder The Dead Don‘t Die) sowie einer Handvoll EPs legen Carter Logan und Jim Jarmusch als Sqürl mit Silver Haze nun ihr Debütalbum vor.
Elemental Transcendence ist ein Ein-Mann-Projekt - von einem Isländer, der entgegen solcherlei Behauptungen übrigens weder Gunnar noch Danni heißt - von einer und From Within the Earth ein kaum adäquater betitelt sein könnendes Funeral Doom-Debüt von bedrückender Konsequenz.
Physisch exklusiv für den zum Unding verkommenden Record Store Day veröffentlicht, praktisch unmittelbar darauf aber auch digital verfügbar gemacht: Become bietet fünf Überbleibsel des Beach House-Opus Magnum Once Twice Melody.


![Emma Ruth Rundle, William Fowler Collins [25.07.2023: Porgy & Bess, Wien] Emma Ruth Rundle, William Fowler Collins [25.07.2023: Porgy & Bess, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0936.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)







