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Happy Birthday für einen modernen Szene-Klassiker: Die djentente Mathcore-Abrissbirne Frontierer feiert tatsächlich bereits den zehnten Geburtstag ihres bis heute nachtretenden Debütalbums mit Orange Mathematics (Redux).
Marilyn Mansons Tour-Gitarristin Reba Meyers nutzt die Auszeit von Code Orange, um sich mit der Clouded World EP erstmals auf (aus der vetrauten Komfortzone hinausführenden) Solowegen auszuprobieren.
Ein Jahr, nachdem die Magdalena Bay-Ästhetik zu Halloween prominent gefeiert wurde, gibt die Band nicht nur ganz reguläre Schminktipps - mit Unoriginal und Black Eyed Susan Climb erscheinen auch pünktlich zum Gruselfest zwei neue Songs des unfehlbaren Gespanns.
Live at Paul's Boutique Record Store war offiziell eine Live-Platte, [Angry Noises] - „Recorded live in Music Hub Katowice, April 7th, 2025“ - ist nun ein Vertreter des regulären Studioalbum-Kanons von Ciśnienie.
Silvana Estrada löst sich auf Vendrán Suaves Lluvias entspannt und unaufgeregt von der existentialistischen Melancholie und Schwere ihres Debütalbums Marchita. Aber auch von dessen Magie.
Als ebenso impulsiver wie konzentrierter Fingerpicker hat Mason Lindahl seine Nische im American Primitivism und Contemporary Folk gefunden, wie die neoklassiszistische Avantgarde von Joshua / Same Day Walking eindrucksvoll unterstreicht.
Seit Carolina Confessions von 2018 hat Marcus King sich mit von Dan Auerbach oder Rick Rubin produzierten Soloalben ausgetobt. Nun findet er für Darling Blue endlich wieder in den Hafen der nach ihm benannten Band zurück.
Dank Taylor Swift wissen wir nun: The Life of a Showgirl ist soundtechnisch unausgegoren, inhaltlich (in)konsequent und in Sachen Songwriting solide auf fade Schablonen gebaut. Vor allem aber lyrisch so grotesk schlecht, dass es schon ein wenig ratlos macht.
"I should burn in hell/ But I don't deserve this/ Nobody deserves this." Ach was - nach seinem Solo-Debüt Heavy Metal führt Cameron Winter seine eierlegende Wollmilchsau Geese mit Getting Killed zum Wohle aller zu neuen Höhen.
Auch wenn die EP New Low die sechs Jahre Wartezeit auf den Nachfolger des Greet Death-Meisterstücks New Hell verkürzt hat, fühlt sich Die in Love ein bisschen wie Comeback mit veritablen Neustart-Charakter an.




![Ciśnienie – [Angry Noises] Ciśnienie – [Angry Noises]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2025/10/Cisnienie-angry-noises.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)





