Suche nach: him
Bevor Emma Ruth Rundle mit Dual erstmals als Soundtrackkomponistin in Erscheinung treten wird, reicht sie auf auf Orpheus Looking Back noch drei B-Seiten ihres überragenden 2021er-Albums Engine of Hell nach.
Made in Timeland wird seinem Titel irgendwie, irgendwo und irgendwann auf unerwartete Weise gerecht: Die Platte wurde bereits versehentlich verkauft, ist demnach geleaked - aber weiterhin nicht offiziell erschienen und vorerst in der Mottenkiste eingelagert worden. (K)ein Grund zu trauernd.
Tálcunnana dëhajma tun dejl bënatsë abcul’han dlhenisë ëlh inagat, jahadlhë adrhasha dauzglën nu dlhevusao ibajngra nava líeshtamhan ëf novejhan conetsë danëctsë kin, ëf tu dlhicadëtrhënna bë ablhundrhaba judjenan alhëtangrasë shidandlhamësë inkom - oder: Das dritte Studioalbum in ebenso wenigen Jahren ist für Trhä die weiterführende Fusion aus rohem Lo-Fi-Black Metal und beinahe persiflierend gut gelauntem Dungeon Synth.
Burial und Four Tet machen mit Nova und dem Klassiker Moth zwei absolute Karrierehighlights (zumindest auf digitalem Weg) nach knapp einem Jahrzehnt im reinen Raritätenmodus endlich auch für die breite Masse in angemessener Qualität verfügbar.
Wohl eher ein Zwischenspiel denn ein Paradigmenwechsel. Doch Blood Incantation tauschen ihren Alien Death Metal auf Timewave Zero in absoluter Konsequenz gegen die formoffenen Sphären des Space Ambient, der kosmischer Musik und einer progressiver Analog-Elektronik.
Die Shoegaze-Festspiele gehen nach (dem erstaunlich langlebigen Infinite Granite), (der hier übersehenen Blankenberge-Schönheit) Everything, (dem seit dem Verfassen dieser Zeilen gewachsenen) The Shape of Everything sowie (dem individualistischen) Dissolution Wave in Form des Grivo-Zweitwerks Omit nahtlos weiter.
Neun Jahre nach Event of Your Leaving reaktiviert Jefre Cantu-Ledesma und Liz Harris alias Grouper noch einmal ihr gemeinsames Projekt Raum, um mit Daughter Abschied von Paul Clipson zu nehmen.
Die schleichende Metamorphose ist abgeschlossen: Perfect Light hat mit Doom kaum noch etwas zu tun und positioniert Patrick Walker vielmehr als Slowcore-Fackelträger - auch im Windschatten des späten Red House Painters-Erbes.
Ambiente Plunderphonics-Elektro-










