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Honorable Mentions 2016

Honorable Mentions 2016

von am 2. Januar 2017 in Featured, Jahrescharts 2016

2016 war das Jahr großer (nicht nur) musikalischer Verluste und einiger wirklich starker Alben - da fällt zwangsläufig etwas unter den Tisch. Auch heuer gibt es deswegen eine ungereihte Rangliste voller Geheimfavoriten, faszinierende Ausnahmeerscheinungen und eben schlichtweg in ihrer Weise herausragende Alben des Jahres 2015, die man keinesfalls verpasst haben sollte, die aber dann nicht in der regulären Konsensliste reüssieren konnten.

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Das Jahr in Platten mit: Phantom Winter

Das Jahr in Platten mit: Phantom Winter

von am 13. Dezember 2016 in Adventskalender 2016, Featured

So malträtierend langsam Phantom Winter ihr Amalgam aus Blackened Doom und Post Metal auch so gerne in die Wunde bohren - hinsichtlich ihrer Arbeitsmoral legen die Würzburger ein beachtliches Tempo vor: Allem Anschein nach sammelt sich das Quintett bereits Ideen für den Nachfolger von Sundown Pleasures. Und das, obwohl man sich als Hörer immer noch nicht von dieser garstigen Tour de Force durch nasskalte Ruinen erholt hat. Zu beklemmend, intensiv und unbarmherzig strahlt dieses nihilistische Monstrum auch mit knappe einem halben Jahr Abstand immer noch seine monolithische Dunkelheit aus. Was es abseits dieses tongewordenen Malstroms 2016 zu entdecken gab, erzählen die Jungs von Phantom Winter nun im Heavy Pop Adventskalender.

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Albums of the Year: Justin Greaves

Albums of the Year: Justin Greaves

von am 12. Dezember 2016 in ...in english please!

A lot of other bands probably would have crumbled under the experiences Crippled Black Phoenix were going through for the past few years. But Justin Greaves? Bares his teeth and pushes ever onward with projects like Se Delan, his works for soundtracks – and above all Criplled Black Phoenix, where he tightened the reins, leading to what eventually turned out to be the prog juggernaut‘s most ructious album to date. Bronze is a dark tour de force, that managed to connect its many dots – from the monstrously grinding riffs to Daniel Äghide’s impulsive vocals – to an uncompromising triumphal procession. The picture of the mythical bird rising from its ashes probably never fit Greaves band better than right now, and their (not so) secret motto - Rise up and fight! - has transitioned into way of life with the work around, towards and on Bronze at the latest.

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Albums of the Year: Spirit Adrift

Albums of the Year: Spirit Adrift

von am 11. Dezember 2016 in ...in english please!

This album features so many memorable guitar harmonies and rivals Inter Arma for doom(ish) album of the year.“ – high praise from Khemmis, who talk about Chained to Obivion, Sprit Adrift’s debut album. An impressive premiere nobody even mildly interested in all things doom should've ignore (mea culpa!), and one that even was projected a few months early by the similarly impressive Behind – Beyond. Even more impressive: Spirit Adrift is the brainchild of sole member Nate Garrett, who expressly underlines his capability here with stellar songwriting, crushing instrumental skills and an sheer excellent vocal performance. So thanks a thousand times for the hint, Khemmis! And while you let the 5 songs on Chained to Oblivion majestically creep under your skin, take some time to reflect on Sprit Adrift’s final account of 2016.

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Wilco, William Tyler [14.11.2016: Museumsquartier, Wien]

Wilco, William Tyler [14.11.2016: Museumsquartier, Wien]

von am 15. November 2016 in Featured, Reviews

Die überwältigende Magie bleibt vielleicht aus, doch der großen Klasse dieser Institution tut das freilich keinen Abbruch: Wilco überzeugen im sehr gut gefüllten Museumsquartier auch auf der Tour zu einem ihrer schwächeren Studioalben anstandslos.

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British Theatre – Mastery

British Theatre – Mastery

von am 12. November 2016 in Album

Obwohl British Theatre 2011 relativ unmittelbar nach dem Ende von Oceansize an das Licht der Öffentlichkeit traten, dauerte es nun doch überraschend lange, bis Richard A. Ingram und Mike Vennart ihr gemeinsames Debütalbum fertig gebastelt hatten. Gründe dafür gibt es einige - sie aber auch mit den so akribisch konstruierten Songs auf Mastery zu tun.

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Robbie Williams – The Heavy Entertainment Show

Robbie Williams – The Heavy Entertainment Show

von am 11. November 2016 in Album

"Leichte Unterhaltung… aber auf Steroiden!" versprach Robbie Williams für sein elftes Studioalbum - und liefert dank pompöser Unterstützung mit dem fast schon absurd ausgelassenen The Heavy Entertainment Show das entsprechend über die Stränge schlagende Popspektakel, zumeist ohne falsche Zurückhaltung. 

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Jimmy Eat World – Integrity Blues

Jimmy Eat World – Integrity Blues

von am 5. November 2016 in Album

Ist Integrity Blues womöglich der Missing Link zwischen Futures und Chase This Light geworden? Oder überhaupt das Geradebiegen jüngerer Fehlleistungen anhand alter Stärken? Fest steht: Jimmy Eat World gelingt nach einer erholsamen Pause ihr stärkstes Album seit Jahren.

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The Cure, The Twilight Sad [26.10.2016: Marx Halle, Wien]

The Cure, The Twilight Sad [26.10.2016: Marx Halle, Wien]

von am 27. Oktober 2016 in Featured, Reviews

Kein angegrauter Nostalgietrip, sondern ein erfrischendes Schaulaufen über satte 31 Songs: Die Freude an der zeitlosen Klasse von The Cure kann auch die katastrophalste Konzertlocation kaum trüben.

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John K. Samson – Winter Wheat

John K. Samson – Winter Wheat

von am 27. Oktober 2016 in Album

Über das mittlerweile offizielle Ende der Weakerthans kann freilich nichts hinwegtrösten, nicht einmal das zweite Soloalbum von John K. Samson. Eine wohligere Schmerzlinderung als Winter Wheat kann es dann allerdings kaum geben.

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