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Savage Imperial Death March ist bereits im Februar 2025 in limitierter Auflage via Amphetamine Reptile Records erschienen, wird aber nun, mit neuen Artwork und einer dezent erweiterten Tracklist (sowie unter dem nunmehrigen Banner The Melvins With Napalm Death), von Ipecac nochmal für ein größeres Publikum aufgelegt.
Experimemtelles Hip Hop-Treffen zur gegenseitigen Remix-Ehrerbietung: Die Labelmates Dälek und King Garbage widmen sich dem jüngeren Output der jeweils anderen Partei und legen Hand an die Songs I Miss Mistakes sowie Good an.
Zum zehnjährigen Jubiläum ihres selbstbetitelten (und leider weiterhin einzigen) Albums beschenken Palms mit zwei übrig gebliebenen Nummern der damaligen Sessions: Opening Titles und End Credits.
Entweder am Konsens vorbei oder nach zumindest halbwegs objektiven Gesichtspunkten doch von anderen Platten überholt: Wieder haben es zahlreiche Alben nicht in die regulären Top 50 der Jahrescharts geschafft, aber grundsätzlich doch ordentlich Eindruck hinterlassen. Zumindest 15 Vertreter aus dieser undankbar abgespeisten Riege verdienen sich nichtsdestotrotz eine Erwähnung - unsere Honorable Mentions 2019.
Das Ehepaar Sarah und Mario Quintero hat immer schon versucht, verwaschene Schönheit des Shoegaze mit der Heavyness des Post Metal zu übersetzen. Auf seinem Drittwerk Love & Decay gelingt ihm das endlich rundum schlüssig.
You Won't Get What You Want? Doch! Immerhin ist die kaum noch für möglich gehaltene Rückkehr der Daughters der bereits nach ihrem 2006er-Meisterstück Hell Songs erhoffte nächste, verstörend konsequente Evolutionsschub in der Geschichte einer herrlich eigenwilligen Band.
Sieben Jahre nach dem Ende der Post Metal-Macht erscheint retrospektiv das ebensovielte Livealbum von Isis. Aufgenommen auf der Tour 2010 in Australien knapp vier Monate vor dem finalen Gig in Montreal.
2016 liegt endlich im Rückspiegel, der Jahrescharts-Wahn kann also auch an dieser Stelle beginnen: Das Heavy Pop-Ranking der 50 subjektiv besten, wichtigsten und liebsten Alben der vergangenen 12 Monate:
Manch einer soll sich bereits sorgen um die Output-Frequenz von Omar Rodríguez-López gemacht haben - immerhin sind zwischen Sworn Virgins und seinem offiziellen Vorgänger ¿Sólo Extraño? unsagbare 3 Jahre vergangen.
Nicht erst seit dem Ausstieg der Big Business-Jungs verlangt praktisch jede Veröffentlichung der Melvins eine lange Zusatzergänzung bei den Credits. Vor dem prolongierten Bass-Overkill 'Basses Loaded' macht auch 'Three Men and A Baby' diesbezüglich keine Ausnahme: King Buzzo und Dale Crover entstauben kurzerhand ein knapp eineinhalb Dekaden altes Kooperationsalbum aus dem Archiv.










