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Daughters – You Won’t Get What You Want

Daughters – You Won’t Get What You Want

von am 10. November 2018 in Album, Heavy Rotation

You Won't Get What You Want? Doch! Immerhin ist die kaum noch für möglich gehaltene Rückkehr der Daughters der bereits nach ihrem 2006er-Meisterstück Hell Songs erhoffte nächste, verstörend konsequente Evolutionsschub in der Geschichte einer herrlich eigenwilligen Band.

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Full of Hell – Weeping Choir

Full of Hell – Weeping Choir

von am 22. Mai 2019 in Album

Full of Hell haben sich spätestens 2017 mit Trumpeting Ecstasy endlich in ihre eigene Liga katapultiert. Da macht es natürlich Sinn, dem etablierten Erfolgsrezept mit Weeping Choir ein adäquates Update zu verpassen.

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SeeYouSpaceCowboy ‎- Songs For The Firing Squad

SeeYouSpaceCowboy ‎- Songs For The Firing Squad

von am 15. Februar 2019 in Compilation

Die Cowboy Bebop-Fans SeeYouSpaceCowboy haben sich die ziemlich unglückliche Markenbezeichnung Sasscore auf den Leib geschneidert, meinen damit aber im Grunde nur eine extrem kurzweilige ADHS-Zitate-Karambolage aus anachronistischem Screamo, math-affinen Metal-, Hard- und Grindcore.

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Die Alben des Jahres 2018: 50 – 41

Die Alben des Jahres 2018: 50 – 41

von am 4. Januar 2019 in Featured, Jahrescharts 2018

2018 war das Jahr, das rückblickend wohl als Beginn des Endes der Popmedien herhalten wird müssen. Mit "Fast" Eddie Clarke, Dolores O'Riordan, Mark E. Smith, Jóhann Jóhannsson, Caleb Scofield, Scott Hutchison, Stewart Lupton, Vinnie Paul, Richard Swift, Conway Savage, Mac Miller, Montserrat Caballé, Thomas Diaz, Pete Shelley  und zahlreichen weiteren sind auch wieder viele große Musiker und Legenden endgültig abgetreten.

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2018: Honorable Mentions

2018: Honorable Mentions

von am 2. Januar 2019 in Featured, Jahrescharts 2018

Der Pool an Platten, die für die Heavy Pop Best of 2018-Liste in Frage kamen, war in diesem Jahr mehr als doppelt so lange wie 2017. Die traditionellen Honorable Mentions fallen deswegen auch weniger obskur aus dem Spektrum der restlichen Top 50, als dass sie diesmal expliziter als sonst bereits als verlängerter Arm der Charts verstanden werden dürfen: Falsch macht man mit diesen 15 hervorragenden Alben jedenfalls definitiv nichts, sie seien jedem ans Herz gelegt!

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Puce Mary – The Drought

Puce Mary – The Drought

von am 12. Dezember 2018 in Album

Wenn Margaret Chardiet als Pharmakon ganz frontalen Terror betreibt, beschwört Frederikke Hoffmeier als Puce Mary auf The Drought den vergleichsweise subversiv einwirkenden Elektronik-Noise-Horror.

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Gnod – Chapel Perilous

Gnod – Chapel Perilous

von am 13. Mai 2018 in Album

Nach dem vergleichsweise straighten, geradezu entschlackt fokussierenden 2017er Ausbruch Just Say No The Psycho Right-Wing Capitalist Fascist Industrial Death Machine widmen sich Gnod auf Chapel Perilous der Frage, wo das Übernatürliche mit dem Alltäglichen kollidieren könnte - und wo dabei die Grenzen der eigenen geistigen und körperlichen Gesundheit liegen.

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Metz – Strange Peace

Metz – Strange Peace

von am 26. September 2017 in Album

Dass die Entwicklung vom selbstbetitelten Debüt hin zu Album Nummer II auf Kosten der Substanz im Songwriting der kanadischen Noiserocker ging, scheint Metz nicht zuletzt dank der Hilfe des alten Genre-Fuchses Steve Albini aufgegangen zu sein.

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Yeasayer – Amen & Goodbye

Yeasayer – Amen & Goodbye

von am 17. Mai 2016 in Album

Yeasayer haben ihr viertes Studioalbum trotz aller Schwierigkeiten zwar in trockene Tücher gerettet, schalten dafür aber ohne die gewohnte Raffinesse immer wieder auf forcierten Autopilot: Amen & Goodbye funktioniert zu oft seiner forcierten Pop-Zugänglichkeit  über zu weite Strecken nur als oberflächlich zurechtgemachtes Stückwerk.

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Goatsnake – Black Age Blues

Goatsnake – Black Age Blues

von am 28. Mai 2015 in Album, Heavy Rotation

Wenn man aus den vergangenen Monaten und jüngsten Veröffentlichungen von Blur oder Faith No More Lehren ziehen konnte, dann jene, dass 2015 ein besonders gutes Pflaster für Comebackwerke zu sein scheint. Auch das erste Album der Stoner-Supergroup Goatsnake seit 15 Jahren untermauert diese These.

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