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You Won't Get What You Want? Doch! Immerhin ist die kaum noch für möglich gehaltene Rückkehr der Daughters der bereits nach ihrem 2006er-Meisterstück Hell Songs erhoffte nächste, verstörend konsequente Evolutionsschub in der Geschichte einer herrlich eigenwilligen Band.
Jede Sekunde in den vier Jahren seit dem Vorgängeralbum 'Die Miserable' haben sich gelohnt - nicht nur, weil die kanadische Band um Topon Das die Wartezeit ohnedies mit zahlreichen Split-Veröffentlichungen und EP's verkürzt hat. Denn auch nach knappen zwanzig Jahren erlauben sich Fuck The Facts keine gemütliche Komfortzone oder Schongang und treiben ihren progressiven Grindcore auch auf 'Desire Will Rot' unermüdlich in unerwartete Richtungen, bleiben fordernd, gnadenlos - und damit eine unberechenbare Macht an der Speerspitze des Genres.
Es ist wahrscheinlich die eierlegende Wollmichsau des vergangenen Jahres. Zumindest hat keine andere Band 2015 derart mühelos bewiesen, dass zwischen all den Unterschubladen des Progressive Rock, Doom, Pop oder Heavy Metal nicht zwangsläufig Grenzen gezogen werden müssen. Mit 'Bridging Realms' haben Dreadnought eine faszinierend über den Dingen schwebende Genre-Chimäre geschaffen, deren stilistische Bandbreite sich nun auch anhand der diesjährigen Lieblingsplatten des Quartetts aus Colorado nachvollziehen lässt. Kelly Schilling, Jordan Clancy, Kevin Handlon und Lauren Vieira verraten im Heavy Pop Adventskalender ihre jeweiligen Top 5 des Jahres:
Unmittelbar nach dem Jahreswechsel steht ein neues Gumshoes-Album bereit, das hat praktisch Tradition. Dass die Nacht davor jedoch auch ihre Schattenseiten haben kann, darüber erzählt Sam Sparks neun Geschichten auf Happy New Year.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 30 bis 21.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 40 bis 31.
Mit (semi)großen Namen gespickt ist Michael Showalter's Oh. What. Fun. ist eine einzige Vollkatastrophe von einem desaströs unamüsanten Weihnachtsfilm. Was hat der dazugehörige Soundtrack zu bieten?
Nein, das so lange, lange angeteaserte Light-Years ist wirklich nicht der erhoffte Klassiker in Form des Gipfeltreffens zweier Legenden als Krönung der (ambivalent aufgenommenen) Mass Appeal-Serie Legend Has It…
Jack Em! Dagegen muss Bad Bunny beim Super Bowl erst einmal ankommen: Jack White macht die Thanksgiving Halftime Show beim Spiel der Detroit Lions gegen die Green Bay Packers zum Spektakel. Nachzuhören auch auf der digitalen EP Live at Ford Field.
Mittlerweile weiß man: After EP 2 sowie sein weniger Monate alter Vorgänger sind aus jenem Revival-Holz geschnitzt, das man bei rym durchaus zu schätzen weiß - und bei Pitchfork eher nicht.









