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No Fear of Time ist das erste Black Star-Album seit dem Debüt Mos Def & Talib Kweli Are Black Star von 1998. Jedoch scheinen sich die Beteiligten (ähnlich wie bei Negus seinerzeit) alle Mühe zu geben, dass nur ja niemand etwas von dieser Rückkehr bemerkt.
Am 17. August 2017 spielten DIIV im Murmrr Theatre von Brooklyn einen Unplugged-Gig, der nun endlich auf digitalem Wege veröffentlicht rückwirkend eine unbekannte(re) Seite der New Yorker entdecken lässt.
Wie schon beim SpiritWorld-Debüt Pagan Rhythms sollte man auch bei dessen Nachfolger Deathwestern die Erwartungshaltung nicht alleine vom Albumtitel und (ziemlich geilen James Bousema-) Artwork abhängig machen.
Das furiose Trio The Smile veröffentlicht überraschend einen Mitschnitt ihres Auftritts am Montreux Jazz Festival 2022 als Livealbum. Das ist grundlegend großartig - hat aber auch einen frustrierenden Beigeschmack.
Spätestens jetzt Weltberühmt in Österreich: Voodoo Jürgens und seine Ansa Panier wachsen auf Wie die Nocht noch jung wor drei Jahre nach ’S klane Glücksspiel mit ihren Liedern vom Weitermachen und Leben, Tanzen und Sterben über den Austropop hinaus.
Die beiden tollen Coversongs The Beginning of the End und Goodbye Horses bleiben für Permanent.Radiant leider ebenso ausgespart wie die Doppel-Single Initiation / Protection, doch denken ††† (Crosses) den Sound ihres acht Jahre zurückliegenden Debütalbums auch so weiter.
„Nebraska: what a special album that taught me so much about songwriting. It still does after all these years. Go listen to the original if you haven’t, you’ll love it forever.“ sagt der bekennende Bruce Springsteen-Fan Ryan Adams.
Hayden Silas Anhedönia alias Ethel Cain hat schon vor ihrem offiziellen Debütalbum mit zwei Compilations und zahlreichen EPs äußerst ergiebig vorgelegt. Da verwundert es eigentlich kaum, dass sie mit Preacher's Daughter nun noch ambitionierter zu Werke geht - und sich dabei überhebt.
Latino-Chanteuse Silvana Estrada sind vier Songs aus den Sessions zu ihrem Zauberwerk Marchita übriggeblieben, die sie nun (leider wieder nur auf digitalem Wege) als Abrazo EP gesammelt nachreicht.
Was all die Platten des japanischen Trios in den vergangenen Jahren (hinsichtlich der stilistischen Ausrichtungen, aber auch der Inszenierungen) beinahe vergessen ließen: Drone-Boris sind im Idealfall die besten Boris. Fade ist eine Erinnerung daran - nahe der Ideallinie.










