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Celeste – Animale(s)

Celeste – Animale(s)

von am 12. November 2013 in Album, Heavy Rotation

Der längsten Pause zwischen zwei Veröffentlichung lassen Celeste das erste Doppelalbum ihrer Karriere folgen. Wo andere Bands dabei wahrscheinlich die Möglichkeit ergriffen hätten ihr Songwriting in aller Vielfalt aufzubrechen gehen die Franzosen darauf genau den entgegengesetzten Weg.

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The Killers – Direct Hits

The Killers – Direct Hits

von am 11. November 2013 in Best of

Von der ambitionierten Rockband mit einer Handvoll Songs um die Welt zu erobern im Gepäck zur schmalzigen Synthieband die in den eroberten Stadien der Welt die eigene Schlager-Affinität in den schlimmsten Momenten der 1980ern badet in weniger als 10 Jahren: The Killers führen ihren kommerziellen Auf- und geschmacklichen Abstieganhand 13 alter und 2 neuer Songs chronologisch vor.

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Subrosa – More Constant Than The Gods

Subrosa – More Constant Than The Gods

von am 4. November 2013 in Reviews

Der Versuch einer Annäherung: Subrosa sind für den Doom, was U.S. Christmas für den Post Metal sind und was Josh T. Pearson für den Folk wäre, würde er seine Epen nicht aus der Kargheit heraus erschaffen: traditionsbewusste, naturalistische Nomaden an den spirituellen Ausläufern der Genregrenzen.

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Dave Hause – Devour

Dave Hause – Devour

von am 4. November 2013 in Album

Den „kleinen“ Amerikanern muss es in Zeiten von Wirtschaftskrise, langwieriger Rezession und Govermental Shot Down wirklich dreckig gehen. So auch einem gewissen Dave Hause, für den die letzten Jahre wohl wirklich nicht die leichtesten gewesen sein dürften. Baufirma von der Krise geschluckt, quasi Band-Split-Up der Loved Ones und zu allem Überfluss auch noch die Scheidung. Ob das gute Vorzeichen für sein zweites Solowerk 'Devour' sein können?

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Midlake – Antiphon

Midlake – Antiphon

von am 2. November 2013 in Album

Seit 2009 haben die gelernten Jazzmusiker Midlake in ihrer Entwicklung weite Wege zurückgelegt. Vor knapp 12 Monaten mussten sie dabei jedoch ausgerechnet Frontmann Tim Smith zurücklassen, der sich mit Harp in die Solokarriere verabschiedet hat. Allen Befürchtungen zum Trotz hat sich die daneben zum Sextett angewachsene Band aus Denton damit vielleicht sogar gesundamputiert.

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Mountain Witch – Cold River

Mountain Witch – Cold River

von am 30. Oktober 2013 in Album

Verdammt konsequent: kaum haben die deutschen Vorzeigedoomer von Kadavar für 'Abra Kadavar' This Charming Man Records in Richtung Major verlassen, hat das Münsteraner Label schon die nächste Sensation in der Pipeline. Allerdings soll folgend gar nicht weiter darauf eingegangen werden soll, dass man längst blind kaufen kann was die Ausnahmeschmiede im Rooster hat.

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Unknown Mortal Orchestra – Blue Record

Unknown Mortal Orchestra – Blue Record

von am 17. Oktober 2013 in EP

Reine Akustik-Veröffentlichungen sind meistens ausnahmslos eine fraglich benötigte Fanangelegenheit. So grundsätzlich auch 'Blue Record' des Unknown Mortal Orchestra, aber nebenbei gesagt: wenn schon derartige Veröffentlichungen, dann bitte so!

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Cults – Static

Cults – Static

von am 15. Oktober 2013 in Album

Das Artwork nimmt es bereits vorweg: auf 'Static' bleiben Cults dem auf ihrem selbstbetitelten Debüt eingeschlagenen Weh treu, lassen die Dinge jedoch diesmal auch mit ein wenig Abstand wirken und erweitern ihren infektiösen Indie-Pop indem sie ihn mit zusätzlichen Details auffächern. Auf die herausragenden Hits vergessen sie dabei nur auf den ersten Blick.

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Future Of The Left – How To Stop Your Brain In An Accident

Future Of The Left – How To Stop Your Brain In An Accident

von am 10. Oktober 2013 in Album

Das vierte Future of the Left Album beginnt mit 'Bread, Cheese, Bow and Arrow', einer stoischen, stakkatohaften Riffkaskade  die insgeheim der potentiell beste Helmet-Song seit eineinhalb Dekadenist, und endet mit 'Why aren't I Going to Hell', einer rostigen Halbballade in Horror-Schieflage, die Therapy? so auch auf 'Suicide Pact - You First' bringen hätten können. Dazwischen ist 'How To Stop Your Brain In An Accident' beinahe makellos angepisster Noiserock mit einem Bein in der Irrenanstalt - in Summe aber doch das bisher zerfahrenste Werk der Band.

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Bill Callahan – Dream River

Bill Callahan – Dream River

von am 10. Oktober 2013 in Album

'Apocalypse' war erst Grundstein auf dem 'Dream River' nun weiter aufbaut: Bill Callahan erweitert sein behutsames Songwriting auf instrumentaler Ebene und wagt damit die Probe aufs Exempel: wie sanftmütig, friedvoll und anschmiegsam kann das Schaffen des ehemaligen Smog-Meisters eigentlich noch werden?

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