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Wenig Lärm um sehr viel: O'Brother führen ihren immer schon auch ätherischen Alternative Rock mit You and I in die Selbstständigkeit und die ambient aufgelöste Transzendenz.
Chastity-Mastermind Brandon Williams spendiert seinem (leider etwas unausgegorenem, aber potentiell nichtsdestotrotz sehr guten) Zweitwerk Home Made Satan aus dem vergangenen Jahr eine Handvoll an Live Additions.
Die Zeit seit seinem brillanten siebten Studioalbum The Impossible Kid hat sich Aesop Rock mit dem Instrumental-Score Bushwick, Kooperationen mit Homeboy Sandman sowie dem Malibu Ken-Debüt oder der Single Rogue Wave vertrieben. Nun folgt der Soundtrack für das Videospiel Freedom Finger.
Erst herrscht über eineinhalb Dekaden lang Funkstille von Seiten des Talk Talk-Bassisten Paul Webb unter seinem Pseudonym Rustin Man, nun erscheint mit Clockdust bereits das zweite Studioalbum von ihm innerhalb ebenso vieler Jahre.
Ursprünglich nur als Bonus-7“-Single seinem jüngsten Studioalbum Oh My God beigelegt, erscheint das Kevin Morby-Doppel aus Gift Horse und I Was On Time nun auch auf separaten (digitalen) Plattformen.
Rechtzeitig zur anstehenden U.S.-Tour mit Overkill legen die wiedergeborenen Groove-Thrasher von Exhorder mit The Man That Never Was eine im Alleingang randalierende Single vor: NOLA-Qualitätsware!
Entweder am Konsens vorbei oder nach zumindest halbwegs objektiven Gesichtspunkten doch von anderen Platten überholt: Wieder haben es zahlreiche Alben nicht in die regulären Top 50 der Jahrescharts geschafft, aber grundsätzlich doch ordentlich Eindruck hinterlassen. Zumindest 15 Vertreter aus dieser undankbar abgespeisten Riege verdienen sich nichtsdestotrotz eine Erwähnung - unsere Honorable Mentions 2019.
Holly Lapsley Fletcher macht für die These Elements-EP weitestgehend bei der absolut soliden Klasse ihres Debütalbums Long Way Home von vor drei Jahren weiter, verhebt sich aber eine nuancierte Gewichtsverlagerung in der stilistischen Ästhetik.
Auch wenn sich das Debüt-Soloalbum der arrivierten Szene-Legende Takafumi Matsubara durch seine unzähligen Features eher wie eine verwaschene Grindcore-Compilation anfühlt, steigt - das so passgenau betitelte - Strange, Beautiful and Fast doch auch in das Rennen um die beste Genre-Platte des Jahres ein.










