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Ist Machinic Impulses Of The Hyperreal ein Strom aus virtuosem Chaos jenseits der Genre-Konventionen oder unkoordinierte Willkür ohne Maß und Ziel? Skin Tension sagen: Absolut!
Eine Selbstfindung im Jazz: Vier Jahre nach seinem Sieg beim Eurovision Songcontest spielt Salvador Sobral mit seiner teils neu besetzten Band auf Bpm erstmals ausschließlich eigene Songs.
Take Care of Me, das dritte Album von Murena Murena, dem Soloprojekt des Münchner Musikers und Soundtrack-Komponisten Daniel Murena alias Daniel Tanqueray, könnte das Sommer-Album des pandemiegetränkten Vakuums werden.
Drei absolut bezaubernde Kleinode des stets ein wenig schrulligen Folk haben Philip Moore (vocals, guitar), Beth Tacular (accordion, vocals) und Mark Paulson (violin, vocals) zwischen 2007 und 2012 als Bowerbirds veröffentlicht. Nun reaktiviert Moore das Bandbanner für das Quasi-Solo-Comeback becalmyoun
Dark Ambient und Drone aus den Untiefen des Meeres: Markov Soroka taucht, nein ertrinkt dem ukrainischen Titel nach, mit Drown auf Утоплення jenseits der Funeral Doom-Abgründe von Subaqueous.
Als Teil der The Mars Volta-Werkschau La Realidad De Los Sueños - The Reality of Dreams - bekommt Landscape Tantrums (Unfinished Original Recordings of De-Loused in the Comatorium) zumindest digital auch einen gesonderten Release von Clouds Hill spendiert.
„Ritualistic, Primeval Death Metal from Brazil. Featuring members of Jupiterian. For fans of Dead Congregation & Portal“ bewerben Fossilization ihre Debüt EP He Whose Name Was Long Forgotten. Eigentlich per se verdammt gute Verkaufsargumente.
Neil Young stöbert einmal mehr in seinen Archiven, um vergessene Perlen zu finden. Diesmal ist mit Young Shakespeare die Aufzeichnung einer Acoustic-Solo-Show von 1971 dran.
Ihre herrlichen Klischees und Trademarks artikuliert Lana Del Rey auf der bisher wohl subversivsten Ebene ihrer Karriere: Die Diva und ihr kongenialer Kompagnon Jack Antonoff spendieren dem 2019er-Klassiker Norman Fucking Rockwell! mit Chemtrails Over the Country Club einen geradezu unscheinbaren Epilog.
Kompetentest inszenierter und angenehm konsumierbarer, aber substanziell auch etwas latent haltloser Country an der Grenze zum klischeehaften Imitat: Scott McKay legt sein gut gemeintes Drittwerk Stupid Cupid vor.










