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Heaven Let Austria Die: Mit ihrer superben 2024er-EP als Katalysator machen Counterparts - mit der internationalen Achse aus God Complex, One Step Closer und Sunami zu einem bestechenden Gesamtpaket geschnürt - auch im Wiener Flex Halt.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 40 bis 31.
Mit ihrem dritten Studioalbum Hideous Aftermath haben sich die Zungen- und Knochenbrecher Sanguisugabogg endgültig vom Gimmick zur ernstzunehmenden-Szenegröße gemausert. Dafür bürgen auch zahlreiche namhafte Kollegen.
Mit I'll Be Waving as You Drive Away, seinem fünften Soloalbum, schließt Unsere Kleine Farm-Fan Hayden Pedigo seine durch Letting Go begonnene und auf The Happiest Times I Ever Ignored fortgesetzte The Motor Trilogy.
Luxury Problems sollten sich nicht über den Release-Termin ihrer ersten EP Let Go or Get Dragged ärgern. Ihr digital infizierter, chaotischer Midwest Mathcore glänzt nämlich auch im Schatten prominenterer Genre-Vertreter mit vielversprechendem Potential.
Sunrot bleiben nach dem lange auf sich warten gelassen habenden Zweitwerk The Unfailing Rope betont produktiv und bestätigen wichtiger noch auch die Form des tollen Splits mit Body Void aus dem vergangenen Jahr. Dabei ist der erwartete Sludge Metal auf Passages nur noch die Spitze des Eisbergs.
| HM | EPs | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 | [mehr…]
Another Day ist nach dem nur kurz verfügbaren Ausfallschritt Who's Got the Time & a Half? das zweite Fucked Up-Album im Jahr 2024, aber (als erstes reguläres) das direkte Sequel zum 2023er-Werk One Day.
Dem überraschenden Ende von Black Midi folgend ist The New Sound als offizielles Solodebüt von Meme Rock-King Geordie Greep eigentlich genau die Platte, die man sich nach Hellfire gewünscht hat. Und mehr. In vielerlei Hinsicht.
Nach dem modernen Klassiker Out of Season und der modernen Klassik-Interpretation Symphony No. 3: Symphony of Sorrowful Songs, Op. 36 ist Lives Outgrown ganz offiziell das Debütalbum von Grande Dame Beth Gibbons.

![Counterparts, Sunami, One Step Closer, God Complex [24.01.2026: Flex, Wien] Counterparts, Sunami, One Step Closer, God Complex [24.01.2026: Flex, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/01/IMG_1989-1.jpeg?resize=205%2C205&ssl=1)








