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Dass Antenna mit Rolling By auf Last Ride Records gelandet (und damit Labelmates von Hardcore-Jungs wie Speed oder Secret World geworden) sind, ist nicht das überraschendste an der Standalone Single.
„This is a standalone single“ erklärt Nate Garrett zu Eternal Celestial Energy (der man so letztlich paradoxerweise auch nur vorwerfen kann, dass sie auf sich alleine gestellt etwas zu einsam in der Luft hängt, um ihre volle Tragweite zu entfalten). „That said, the sixth and final Spirit Adrift album is approaching sooner than you realize.“
Mit einem Jahr Verspätung feiern Maxïmo Park - mit Support-Unterstützung der Jahrgangskollegen Art Brut - aktuell das 20. Jubiläum ihres bis heute perfekten Debütalbums A Certain Trigger.
Die Liste an Dingen, die man an Morrissey nicht mögen muß, wird nicht kürzer. Grundlegend beendet er die - diesmal gezwungenermaßen - zweitlängste Album-Pause seiner Solo-Karriere durch Make-Up Is a Lie aber auf sehr ordentliche Weise.
Mega-Produzent James Ford hat auf der Compilation Help(2) für War Child und den karitativen Zweck ein überragendes Line-Up versammelt, das quasi durch die Bank mit hochklassigen Songs aufwartet.
Nach dem eh sehr okayen, im kontemporären Easy Listening Country verorteten Debütalbum Hello Stranger 2024 verneigt sich Taylor Grace als The Wild One für ihr Zweitwerk vollständig vor Thin Lizzy.
Mutagenic Host spendieren ihrem starken Debütalbum The Diseased Machine mit dem Single-Doppel Grotesque Union / Chimeric Vestige einen nominellen Epilog, der sich tatsächlich eher wie ein Aufbruch zu neuen Ufern für die Londoner anfühlt.
Crush Your Soul, die um Mindforce-Frontmann Jay Petagine versammelte New Yorker Allstar-Kombo (mit Mitgliedern von Final Resting Place, Simulakra, Scarab, Recycled Earth und anderen), hat mit Ice Water ihr Debütalbum aufgenommen.
Ähnlich frustrierend wie zuletzt: Da holen die Silversun Pickups für Tenterhooks eine ordentliche Substanz aus ihrem üverraschungsfreien Bauk
Mutmaßlich wird Stove als zehntes Studioalbum in absehbarer Zukunft die bisher längste Platten-Pause in der Diskografie von Lana Del Rey beenden. Bis dahin bleibt jedoch noch Zeit für einen Rückblick auf das bisherige Schaffen der Amerikanerin - wobei der Versuch, eine qualitativ so konstante Diskografie in eine subjektive Reihenfolge zu bringen, praktisch nur eine nicht in Stein gemeißelte Momentaufnahme sein kann.



![Maxïmo Park, Art Brut [15.03.2026: Arena, Wien] Maxïmo Park, Art Brut [15.03.2026: Arena, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/03/IMG_3704.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)






