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Nachhaltiges Understatement: Nach Love Is (2019) und One Star (2023) findet Fabian Altstötter mit dem intuitiv gestalteten Sustained abermals neue Ausdrucksformen für Jungstötter.
Even More neue Pulp-Songs: Die ursprünglich bereits 2025 veröffentlichte Cover-Single The Man Comes Around wird durch die beiden B-Seiten Marrying for Love und Cold Call on the Hot Line ergänzt.
Nach der Verleugnungsphase White Roses, My God und der Trauer-Akzeptanz mit Trampled Bay Turtles in Form eines gerne übersehenen Meisterwerks, markiert die Mini-EP Alan Sparhawk Solo Band nach dem Loslassen von Low gewissermaßen das Weitermachen in einem (von politischer Dunkelheit überschatteten) Leben nach Mimi Parker.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 10 bis 01.
Für wertkonservative Tribulation-Fans wird Sub Rosa in Æternum wohl zum Zankapfel werden: 15 Jahre nach dem Debütalbum wagen die Schweden die nahezu vollständige Abnabelung vom Metal und gefallen sich als eklektische Goth-Rocker.
Wanda versuchen sich mit der Single Bei Niemand Anders an der Trauerbewältigung - und liefern eine ergreifende Nummer, die an sich gefälligen Kitsch wirklich authentisch und berührend artikuliert.
Seit ihrer zweiten EP Doomswayers im Jahr 2022 ist es (abseits der beiden Standalone-Singles Hyde Park Coroner und Hollywood) relativ ruhig um die arty Postpunks von Leggs geworden. Dies ändert sich durch Fester nun nur bedingt.
Fabian Altstötter hat sich als Jungstötter mit Love Is 2019 und Massifs of Me (2021) vor allem den Ruf als absolut würdiger Fackelträger in der Dunkelheit hinter Scott Walker verdient. One Star strebt nun aber noch einmal merklich über diesen Status hinaus.
Michael Gira ist das sechzehnte Studioalbum der Swans angegangen, als wäre es sein letztes. The Beggar gerät dadurch geradezu erlösend - besinnlicher und ruhiger, versöhnlicher und zugänglicher, ja so rundum positiver, als man das dies selbst nach Is There Really A Mind? für möglich gehalten hätte.
Sprain erzwingen für ihr zweites Studioalbum The Lamb as Effigy or Three Hundred and Fifty XOXOXOS for a Spark Union With My Darling Divine tatsächlich wie angekündigt den nächsten Level in ihrer rasanten Evolutionsgeschichte.










