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Wie so viele Bands probierten auch Seahaven in Pandemiezeiten das Konzept der Streaming-Konzerte aus. Den audio/visuelle Mitschnitt der entsprechenden Halo Sessions gibt es nun zumindest auch auf einschlägigen Portalen.
"Like many people, I had to try and keep busy during lockdown. So I got back to writing music. I thought I'd quit but turns out it was a life line. It's called Slovenly Hooks. There are no guitars, no beats and no lyrics so it's quite different from anything I've done before."
Heavy Metal: Nate Garrett und Marcus Bryant liefern nur wenige Monate nach dem einen neuen Lebensabschnitt von Spirit Adrift markierendem Enlightened In Eternity mit Forge Your Future eine Kür in EP-Form.
Mit dem Guided By Voices-Song Game of Pricks als Beigabe zu Hard to Explain aus dem Vormonat haben Touché Amoré Covers Vol. 1 rückwirkend zu einer veritablen Doppel A-Seite im Mini-EP-Format gemacht.
Auf The Barren Form, ihrem zweiten Studioalbum nach nach Atmospheres of Desolation von 2019, stehen Noctambulist sich und dem Potential ihre Death Metals durch die Inszenierung selbst im Weg.
„Knoll brings the frenzied grind and Autolith brings the gloom. What more could you ask for.“ posaunen die beiden Bands aus Nashville für ihr Split-Gipfeltreffen hinaus. Im Grunde stapeln sie damit sogar noch tief, denn tatsächlich gehören die insgesamt drei Songs auf der EP - zwei kurze von Knoll, ein langer von Autolith - zum besten Material, dass die beiden Kombos zu bieten haben.
Was für ein Rohdiamant: Zehn Jahre nach dem ersten und leider einzigen Album von WU LYF zeigt sich, was hätte sein können: Ellery Roberts und Co. zaubern die WU2 (demos) als aus der Nachlass-Versenkung.
Happier Than Ever geht ästhetisch genau die Richtung, die man sich nach dem Debüt When We All Fall Asleep, Where Do We Go? wünschte. Schade allerdings, dass Billie Eilish dabei dennoch „nur“ ein sehr gutes, aber vor allem ambivalentes Zweitwerk gelungen ist.
Lorde hat mit Solar Power einen innerlich aufgewühlten, äußerlich jedoch entspannenden Wohlfühl-Eskapismus aufgenommen, der die Erwartungen an moderne Pop-Konventionen elegant untertaucht. Dass man sich primär an das Cover ihres dritten Studioalbums erinnern wird, ist jedoch symptomatisch.
Wenige Monate nach Live at Ginza Sony Park (July 3, 2020) füllt Ichiko Aoba ihre Diskografie mit einem weiteren Live-Werk. "Windswept Adan” Concert at Bunkamura Orchard Hall dokumentiert dabei seinem Titel entsprechend das jüngste Studioalbum der Japanerin - chronologisch und zur Gänze.










