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Ist Forgiveness & the Grain in der Schnittmenge aus Hum und Boris die Umkehrschub-Reaktion auf das Empire State Bastard-Debüt Rivers of Heresy aus dem Vorjahr? Oder gar das Album, das knapp zwei Dekaden nach dem unsterblichen Music for a Nurse aus der Erinnerung an den schönsten Oceansize-Song heraus gewachsen ist?
Dem überraschenden Ende von Black Midi folgend ist The New Sound als offizielles Solodebüt von Meme Rock-King Geordie Greep eigentlich genau die Platte, die man sich nach Hellfire gewünscht hat. Und mehr. In vielerlei Hinsicht.
Ursprünglich hat gefühlt alles darauf hingedeutet, dass God Gets You Back kein Vorbote für den regulären Album-Nachfolger des 2021er Diskografie-Highlights As The Love Continues ist. Nun kommt es doch anders - diesbezüglich schafft die Ankündigung von The Bad Fire Gewissheit.
Glossolalia: Die gesundheitlichen Querelen der vergangenen Jahre, die unlängst noch Tarantula Heart prägten, schnallt sich Dale Crover mit ein betont leichtgängig aus der Hüfte kommenden dritten Soloalbum vom Rücken.
Ein (neues Promo-)Bild sagt zwar eigentlich schon mehr als tausend Worte, aber egal: Tim Heidecker hat auf Fear of Death (2020) und High School (2022) mit Slipping Away sein bisher rundestes, formkonstantestes Album aufgenommen.
Jay Watson alias Gum ist neben Tame Impala und Pond niemals ausgelastet. Für Ill Times hat er sich mit Ambrose Kenny-Smith trotzdem einen kongenialen Kooperationspartner an Bord geholt.
It's better to burn out than to fade away: „Japandroids have not broken up. But Japandroids are over.“ Ein gelungeneres Farewell als Fate & Alcohol hätte es für dieses Ende kaum geben können.
Das Album Hear The Thunder Crack: The life of James Woods sung by Shooter Jennings ist Zeugnis einer Kooperation, die man nicht notwendigerweise auf seinem 2024er-Bingo stehen haben musste.
War das 2021er-Debütalbum The Live Long After ein Schmelztiegel der unbändigen Natur von Sugar Horse, legt das britische Quartett dem Nachfolger The Grand Scheme of Things nun mutwillig ein Korsett an. Mit suboptimalen Auswirkungen.
Am Postrock und Slowcore kultivierter Shoegaze kennt keine Eile: Mit Acts of Harm hat das vor über einer Dekade gegründete Birmingham-Quartett Outlander fünf Jahren nach dem Debüt Valium Machine sein zweites Studioalbum fertigtgestellt.










