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Schon lange hat keine Band mehr mit ihren Promo-Fotos die Stimmung ihrer Musik derart adäquat eingefangen, wie das dem Midwest-Synthpop-Duo Lies zu ihrem selbstbetitelten Debütalbum gelungen ist.
Der derzeit durch England tourende Ryan Adams bastelt sich aus dem Material von (What’s the Story) Morning Glory? und einigen dazugehörigen B-Seiten seine eigene Tribute-Version des Oasis-Meisterwerks zusammen.
Marissa Nadler nutzt den Bandcamp Friday für Visions - zwei Ambiente Stücke, die „part of a larger series to come“ sind, wie die 42 jährige kundtut. „For one day only! These are some ambient songs I've been working on. Hope you relax to them.“
Drei Jahre nach dem Comeback Awake in the Brain Chamber stellen Brandon Curtis, Josh Garza und Phil Karnats doch noch den eigentlich in die Mottenkiste gewanderten Schwanengesang The Moth, the Lizard, and the Secret Machines doch noch fertig.
Das Debütalbum Sonnata - samt einer Drumherum drapierten Reihe aus Kleinformaten - hat schon Eindruck in der Sludge-Szene geschunden, und eine illustre Gästeliste für das Sunrot-Zweitwerk The Unfailing Rope angelockt.
Abseits der Amazon Prime-Serie (respektive der entsprechenden Romanvorlage von Taylor Jenkins Reed) veröffentlicht die fiktive Band Daisy Jones & The Six ihr Album Aurora nun auch in der Realität.
Ein zugemauerter und in Vergessenheit geratener Tunnel als Sinnbild für Lana der Reys eigene Findungsphase, zwischen Familien-Planung, -Treffen und -Therapie, zwischen Selbstreferenzen und Assimilationen, zwischen neuen Perspektiven und Basis-Triumphen. Also: Did You Know That There's a Tunnel Under Ocean Blvd?
Dream Pop, Shoegaze und Alternative mit einer Prise Trip Hop als sehnsüchtiger "love letter to 90s radio": Crushed sammeln die seit vergangenen Oktober veröffentlichten Singles und ergänzen sie durch drei neue Songs zur EP Extra Life.
Alex Temple komponiert, was das Grammy-prämierte Spektral Quartet mit Zauberstimme Julia Holter umsetzt: modernen, kammermusikalischen Klassizismus mit elaborierter Art-Ader, eine surreale Metarmorphose.
Zuviel des Guten, aber eben verdammt gut: Van Morrison interpretiert - den Titel Moving on Skiffle relativ naheliegend erklärend - 23 Fremdkompositionen rund um den Blues, R&B, Country, Folk, Gospel oder Jazz im entsprechenden Genre-Modus.










