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Mit The Wrath of the Clouds bekommt Marissa Nadlers jüngstes Studioalbum The Path of the Clouds einen EP-Appendix, bestehend aus drei eigenen Outtakes sowie zwei Coversongs.
Geschlagene fünf Jahre haben Cloakroom gebraucht, um ihr mit Abstand kürzestes Studioalbum aufzunehmen. Dissolution Wave macht dies zu keinem schlechten Deal - sondern zu einem regelrecht effektiven.
Nakama bedeutet aus dem Japanischen übersetzt offenbar so viel wie Freund, Kamerad oder Verbündeter. Die gleichnamige EP von Steve Gunn ist folgerichtig eine Kooperations-Geschichte.
Fünf Schweizer haben für ein Festival einen alternativen Score für Robert Eggers 2015er-Geniestreich The VVitch ersonnen - und diesen als YRRE nun unter dem Banner Luhlae x The Witch in Albumform übersetzt.
Die schleichende Metamorphose ist abgeschlossen: Perfect Light hat mit Doom kaum noch etwas zu tun und positioniert Patrick Walker vielmehr als Slowcore-Fackelträger - auch im Windschatten des späten Red House Painters-Erbes.
Butterfly 3001: King Gizzard & The Lizard Wizard sind momentan auf dem Elektronik-Trip, und schicken deswegen vor Made in Timeland das letztjährige Butterfly 3000 noch auf ausgedehnte, durchaus auch ermüdende Remix-Reisen.
Mit So Certain legt Dauerveröffentlicher Ryley Walker kein Jahr nach dem fabelhaften Course in Fable vier neue Progressive Folk-Songs vor, die den Weg seines jüngsten Studioalbums schwindelfrei weitergehen und verinnerlichen.
Ambiente Plunderphonics-Elektro-
Das prolongierte Companion Piece ist ein polares Kontrastprogramm: Boris erforschen auf W die konturoffen-esoterische Kehrseite des Wutausbruchs NO als fragmentarische Kaleidoskop-Collage.
Die konsenstaugliche Auftrittsfläche für Chastity - alias Brandon Williams - wird immer breiter, die Reibungspunkte allerdings auch unverbindlicher: Dieser gute Suffer Summer hinterlässt kaum Narben.










