Suche nach: the fall
Spoon geben mit der (je nach Artwork-Farbe die Startplätze tauschenden) Doppel-A-Seite Chateau Blues / Guess I’m Fallin In Love einen Ausblick auf den Nachfolger ihres 2022er-Albums Lucifer on the Sofa.
Mit gerade einmal zwanzig verstrichenen Monaten seit dem Release ihres Debütalbums haben The Last Dinner Party den mit Prelude to Ecstasy entfachten Hype eigentlich nicht abflauen lassen. Dennoch erntet From the Pyre nun gefühlt markant weniger Aufmerksamkeit als sein Vorgänger.
Mit Under the Powerlines II (October 24 - December 24) versammelt Fol-Singer/Songwriter Jesse Welles die nächste - diesmal eine fast enttäuschd kurzen Zeitraum umspannende - Tranche an Solo-Acoustic Aufnahmen.
Magdalena Bay verabschieden sich mit einer letzten Tranche von ihrem 2025er-Single-Reigen: „This is the final pair (we made it for you). Thank you for listening to these songs... it was a nice day to tangle with you.“
„Dancin' is good for ya!“: King Gizzard & the Lizard Wizard toben sich aktuell neben ihren opulenten Phantom Island-Orchester-Shows mit schweißtreibenden Rave-Sets aus.
Kein Paradigmenwechsel, nein. Aber fünf Jahre nach Fall the Pieces schichtet Out the Way den Fokus in der Zusammenarbeit zwischen Marta und ihrem Mentor Tricky endgültig um.
Neben einer weiteren Archivsichtung hat Emil Amos auch Zeit für ein weiteres - nach eigener Zählweise abseits des Bandcamp-Kataloges bereits siebzehntes - reguläres Holy Sons-Album gefunden: Puritan Themes.
Nach der ersten Single Calcify, die sich im August 2024 Gehör in der Doom-Szene verschaffen konnte, legen Birdwitch mit Bless the Spark That Found its Home nun eine noch allumfassendere Talentprobe vor.
Seit Carolina Confessions von 2018 hat Marcus King sich mit von Dan Auerbach oder Rick Rubin produzierten Soloalben ausgetobt. Nun findet er für Darling Blue endlich wieder in den Hafen der nach ihm benannten Band zurück.
Dank Taylor Swift wissen wir nun: The Life of a Showgirl ist soundtechnisch unausgegoren, inhaltlich (in)konsequent und in Sachen Songwriting solide auf fade Schablonen gebaut. Vor allem aber lyrisch so grotesk schlecht, dass es schon ein wenig ratlos macht.





![King Gizzard & the Lizard Wizard, Maddie Ashman [12.11.2025: Gasometer, Wien] King Gizzard & the Lizard Wizard, Maddie Ashman [12.11.2025: Gasometer, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2025/11/IMG_9715-1.jpeg?resize=205%2C205&ssl=1)




