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Die französischen Postrocker Bruit ≤ sind mit ihrem 2021er-Debüt ja durch den Deal mit Pelagic noch einmal durchgestartet und erst so richtig in der breiten Wahrnehmung angekommen. Nun gibt es mit der Single Parasite (The Boycott Manifesto) aber endlich tatsächlichen Nachschub zu The Machine is burning and now everyone knows it could happen again.
Hayden Silas Anhedönia alias Ethel Cain hat schon vor ihrem offiziellen Debütalbum mit zwei Compilations und zahlreichen EPs äußerst ergiebig vorgelegt. Da verwundert es eigentlich kaum, dass sie mit Preacher's Daughter nun noch ambitionierter zu Werke geht - und sich dabei überhebt.
Nach seinem Solo-Debütalbum Forest Nochurne und der Petra Haden-Kooperation Devotional lädt sich Drone-Meister The Lord Greg Anderson für die biblische Slint-Verneigung Nazarite David Pajo ein.
The Twilight Sad spendieren exklusiv via Bandcamp die Live 2002 EP: „A new live EP featuring four tracks recorded in Antwerp, Bordeaux and Amsterdam during our 2022 European tour with The Cure.“
Worship and Tribute and Déjà Entendu, in mehrerlei Hinsicht: Die Elektriker von Gatherers schrauben den auf We Are Alive Beyond Repair forcierten Pre-Keep You-Aspekt in ihrem Post Hardcore/ Emo-Geflecht zurück, um sich mit ( mutilator. ) anzuschicken im Schatten von Glassjaw und Brand New zu sonnen.
Das in drei Tranchen veröffentlichte Atum: A Rock Opera in Three Acts ist als zwölftes Studioalbum der Smashing Pumpkins der offizielle Nachfolger von Mellon Collie and the Infinite Sadness sowie Machina/The Machines of God.
Mit The Haunted Youth hat der 29 jährige Belgier Joachim Liebens ein Kaleidoskop geschaffen, in dem er dem Indierock, Dreampop und Shoegaze beim Verschmelzen mit vagem 80er-Flair beobachten kann. Das zutiefst eklektische Debütalbum Dawn of the Freak macht dabei auch keine Geheimnisse aus seinen Einflüssen.
Für die vierzehnminütige Split EP Gather & Mourn treffen mit dem Szene-Allstar-
Frei nach den Ärzten: Songs taugen nur dann etwas, wenn sie auch als Dub-Version überzeugen. On-U Sound-Gründer Adrian Sherwood stellt insofern mit Lucifer on the Moon klar, wie klasse das Material des jüngsten Spoon-Albums doch ist.
Die vier Dänen von Feather Mountain spielen auf To Exit a Maelstrom drei Jahre nach ihrem Debüt Nidus androgynen Alternative Rock mit stark proggigen Tendenzen, der sich ganz wunderbar für das Vorprogramm von Kollegen wie Circa Survive oder Flood of Red anbietet.










