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Wenn ein medienwirksamer Streit im Vorfeld einer Albumveröffentlichung offenbar (hier aber eigentlich gar nicht) Aufmerksamkeit für den Release generieren soll, ist das selten gutes Zeichen für das damit indirekt beworbenen Material. Im Falle des The View-Comebacks Exorcism of Youth ist die Sache dann jedenfalls so oder so halb so wild.
On February 13, 2026, The Decomposition EP will be released as the harbinger of the first The Forest of Knives album, Decomposition Continuum I: Fragmentation Bloat. The opening elevenminutes are bound to catch listeners off guard, thoroughly subverting expectations with avant-garde tech death that is as intricately layered as it is eerily accessible.
Am 13.02.2026 erscheint mit The Decomposition EP der Herold des ersten The Forest of Knives-Albums Decomposition Continuum I: Fragmentation Bloat. Und diese elf Minuten können einen zwangsläufig auf dem falschen Fuß erwischen, hebeln sie die Erwartungshaltung mit ebenso komplex verschachtelten wie zugänglich entrückten Avantgarde Tech Death doch erstmal gehörig aus.
Nicht die beste Zeit um sich im Shoegaze-Business einen Namen zu machen: The History of Apple Pie täten sich 22 Jahre nach 'Loveless' trotz ihres markanten Namens auch ohne des plötzlichen My Bloody Valentine- Comebacks 'm b v' schwer, beständig Oberwasser zu behalten.
Die hiernach mutmaßlich zu Grabe getragen werdenden At the Gates bäumen sich mit dem selbstreferentiellen Tribut The Ghost of a Future Dead ein letztes Mal als Melodic Black Metal-Instanz auf: RIP Tompa!
Nach Sunday Light für Help(2) bleibt Anna Calvi im Kooperationspartner-Modus. Leider liest sie sich die auf Is This All There Is? vertretene Gästeliste allerdings spannender, als es die zugrunde liegenden Songs diesmal letztlich sind.
Neben einer weiteren Archivsichtung hat Emil Amos auch Zeit für ein weiteres - nach eigener Zählweise abseits des Bandcamp-Kataloges bereits siebzehntes - reguläres Holy Sons-Album gefunden: Puritan Themes.
Mit Chrome Jets veröffentlicht Billy Corgan das seit vergangenem Jahr angeteaserte Überbleibsel aus dem sehr soliden Aghori Mhori Mei - im Verbund mit einem Zoo Station-Cover natürlich wahlweise teuer oder schweineteuer via Madame Zuzu vertrieben.
Das Gerücht einer unmittelbar bevorstehenden Tour scheint sich vier Monate vor Jahresende nicht mehr zu bewahrheiten. Stattdessen blicken Radiohead mit der Zusammenstellung Hail to the Thief (Live Recordings 2003-2009) auf ihre wohl letzte wirklich rockige Phase zurück.
„The Dogs of Hope is a powerful new compilation from Iodine Recordings and Tom Bejgrowicz, created to raise critical funds for the Randolph County Animal Shelter in rural Alabama.“









