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Das (ehemalige) Gaerea-Doppel Guilherme Henriques (guitar, vocals) und Pedro Soares (drums) nimmt mit seinem Zweitwerk Disintegrate Feinjustierungen auf dem 2019 mit Lone vorgestellten Funeral Death Doom vor.
Von One bis "40", inklusive auf den Boden geholter überlebensgroßer Hits und Abbitte leistender Aussöhnungen mit Rohrkrepierern: U2 untermalen Bonos Memoiren (mehr oder minder) mit den passenden Songs of Surrender.
Zuviel des Guten, aber eben verdammt gut: Van Morrison interpretiert - den Titel Moving on Skiffle relativ naheliegend erklärend - 23 Fremdkompositionen rund um den Blues, R&B, Country, Folk, Gospel oder Jazz im entsprechenden Genre-Modus.
Der markant elektronisch aufgeladene, auf digitalem Austausch-Weg entstandene Sound war und ist ein elementarer Baustein von Asphalt Meadows - dem besten Death Cab for Cutie-Album seit vielen Jahren.
Glüme alias Molly Keck alias Molly Marlette alias Glüme Viola Harlow lässt sich zwei Jahre nach ihrem Debüt The Internet von einem beeindruckend namhaften Backing-Cast als Main Character auf ein Podest stellen.
Das in Szene-Kreisen offenbar durch zahlreiche anderweitige Projekte längsten bekannte italienische Quartett Bosco Sacro gibt auf seinem Debüt Gem eine vage erste Skizze über die weitreichenden Gefilde ab, die es zu bewandern gedenkt.
Die Verpackung verspricht assoziativ insgeheim ein neues Run the Jewels-Album, doch tatsächlich servieren Darkthrone hier die sogenannte Original-Version der gerne unter Wert verkauften Skurrilität Goatlord.
Aaron Dessner erwähnt gerne, wie einfach die Zusammenarbeit mit der von Taylor Swift durchgereichten Gracie Abrams ihm doch fällt. Diese konflikfreie Reibungslosigkeit hört man dem ebenso reizend netten wie auch reizlos egalen Good Riddance durchaus an.
Nach Zach Bryan ist Drayton Farley wohl der nächste Konsens-Senkrechtstarter aus dem weiteren Einzugsgebiet des Americana und Country. Permanent denken muß man während Twenty On High allerdings an jemand anderen.
Mit den beiden EPs Our Day Will Come und My People... Hold On haben Zulu ihren herrliche Collage aus Samples im Bindemittel aus Metalcore und Powerviolence kultiviert, nun dehnen sie das Konzept auf A New Tomorrow in Albumlänge aus.










