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Im vergangenen Jahr haben Messa ihr bockstarkes Drittwerk Close auch beim legendären Festival in den Niederlanden auf die Bühne gebracht. Davon zeugt nun auch der Mitschnitt Live at Roadburn.
„Deathless is meant as a judgement of the purveyors of systemic transphobia and a balm to those suffering beneath its hold“ sagen Hellish Form und wandern den Weg vom Remains-Friedhof an mächtigen Kathedralen vorbei hinauf ins Licht.
Nach all den Auszeichnungen, die Heard a Long Gone Song eingefahren hat - und spätestens der Aufmerksamkeit, die ihre fabelhafte Interpretation von All the Tired Horses im Rahmen von Peaky Blinders aufwirbelte - bekommt All of This Is Chance schon vorab mehr Beachtung geschenkt, als die bisherigen Veröffentlichungen von Lisa O'Neill.
Grimoires sorgen auch mit Book II dafür, dass sie in der aktuellen Schwelle aus shoegazenden Newcomern und Talenten mit ihrem „Bay Area post-whatever with 90s sparkle“ unbedingt Beachtung finden müssen.
Die dereinst gecancelten Whirr erleben in jüngerer Vergangenheit eine Renaissance. Muta und Blue Sugar werden daran nichts ändern. Das Single-Doppel gehört immerhin zum besten, was die Band bisher veröffentlicht hat.
Dream Pop, Shoegaze und Alternative mit einer Prise Trip Hop als sehnsüchtiger "love letter to 90s radio": Crushed sammeln die seit vergangenen Oktober veröffentlichten Singles und ergänzen sie durch drei neue Songs zur EP Extra Life.
Jener Song, der dem bis 2016 als Lynched formierten Quartett aus Dublin einst seinen neuen Namen hab, betitelt nun augenzwinkernd das dritte Album des irischen Folk-Malstroms: False Lankum.
Album Nummer 73: Pünktlich zu dessen 20. Todestag (und kurz vor seiner eigenen irren Party zum 90er) erweist Willie Nelson Harlan Howard mit I Don't Know A Thing About Love seinen wohlverdienten Tribut.
Less trägt seinen Namen in mehrerlei Hinsicht zu Recht: Deathcrash haben an der einen gravierenden Schwäche von Return gearbeitet, dabei aber auch ein bisschen aus den Augen verloren, dessen Stärken in vollem Ausmaß zu entfalten.
Kruelty beweisen mit ihrem Zweitwerk Untopia, dass die Kreuzung aus Hardcore und Death Metal nicht immer nach dem klingen muß, was man geneinhin mit Deathcore assoziiert.










