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Auf Seven Psalms verliest Nick Cave mit Hintergrund-Helfer Warren Ellis und Produzent Luis Almau ebenso viele christlich-spirituelle Spoken Word-Stücke vor einem abschließenden zwölfminütigen (offiziell instrumentalen) Ambient-Ornament.
"A big pop song with the least commercial title possible is what you want huh?" fragen die Briten Sugar Horse - und legen mit dem aufmerksamkeitheischend betitelten Pictures Of Dogs Having Sex eine Standalone-Single nach, die das Niveau von Drugs und The Live Long After mühelos hält.
Müssen Knoll spätestens jetzt, mit ihrem Zweitwerk Metempiric aufpassen, nicht primär als Full of Hell-Imitat abgestempelt zu werden - oder überzeugt die Klasse der von der Band hinausgeschossenen 34 Minuten ungeachtet dieser assoziative Nähe ?
Nach (und gerade durch) Everything Not Saved Will Be Lost – Part 2 schien es ja nicht nur so, als würden Foals die Band-Mitglieder ausgehen, sondern vor allem auch die starken Songs. Life is Yours justiert die Ausrichtung des verbliebenen Trios deswegen nun notwendigerweise nach.
Der Veröffentlichungsmarathon von Your Old Droog geht mit dem (hässlich gewandeten, genial betitelten) Yod Stewart weiter, doch kann das Niveau von Tha Wolf on Wall St. 2: The American Dream und mehr noch Yod Wave nicht ganz gehalten werden.
Weezer und der Sommer gehören zusammen wie der Topf auf den Deckel. Die Steilvorlage SZNZ: Summer ist auch insofern ein enttäuschender zweiter Teil der 2022 laufenden Jahreszeiten-Reihe.
Unlimited Love beendet als das zwölfte Album der Red Hot Chili Peppers die sechsjährige Plattenpause seit The Getaway, holt Rick Rubin nach elf Jahren Abstinenz zurück auf den Produzentenstuhl und ist natürlich mehr noch das Comeback von John Frusciante nach seinem Ausstieg 2009.
„Es ist mein bestes Album, Punkt.“ sagt Denzel Curry über sein Viertwerk Melt My Eyez See Your Future, auf dem er entspannter, aber nicht weniger intensiv zu Werke geht, als bisher - und damit zu sich selbst findet.
Oldschool Death Metal aus der Schule von Morbid Angel; so komplex wie zugänglich, so dissonant wie straight, unbarmherzig muskulös: Die italienische Allstar-Gruppe Continuum of Xul schindet mit ihrer ersten EP Falling Into Damnation wirklich ordentlich viel Eindruck.
Joyce Manor (Barry Johnson, Chase Knobbe, Matt Ebert) drücken ihr sechstes Studioalbum wieder unter der 20-Minuten-Marke über die Ziellinie. Und auch sonst ist 40 oz. to Fresno eine Rückbesinnung für die Band.










