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Live at the Ryman ist ein Mit- und Zusammenschnitt der ausverkauften Abende, die The Red Clay Strays am 4., 5. und 6. September 2024 in der legendären Nashville-Location gespielt haben.
Die Doppel-A-Seite aus The Sacrifice und At Sickness ist eine (sehr) gute Erinnerung daran, dass das Alkaline Trio Anfang des Jahres mit Blood, Hair, and Eyeballs ein tolles Album-Comeback gegeben hat.
Eigentlich bereits Ende Oktober veröffentlicht, ist die Zeit mittlerweile doch reif für Ben Folds und sein (insgesamt sechstes Solo- und erstes) Weihnachtsalbum Sleigher.
Als Nachtrag zu ihrem (gerade mit etwas Anstand phasenweise sogar sehr) gelungenen Comebackalbum Untame the Tiger holt Mary Timony Curious Tides aus den Archiven - und bastelt daraus eine Standalone Single an der Schnittstelle aus Alt und Neu.
Knapp zwölf Jahre nach den ersten paar sporadischen Singles (und natürlich rund vier Dekaden im Musikbusiness) hat Kim Deal mit Nobody Loves You More tatsächlich doch noch die Zeit gefunden, ihr erstes Soloalbum aufzunehmen.
Im ausklingenden Botch-Jahr bieten sich Yellfire mit dem Post Hardcore und Noiserock von Dear Gods als potente Erbverwalter an. Einige prominente Szene-Gäste untermauern die guten Argumente der Band aus Seattle.
Seit Dezember 2023 veröffentlichen Ulver Singles, die den Weg von The Assassination of Julius Caesar (2017) und Flowers of Evil (2020) nahtlos fortsetzen. Diese werden nun als Liminal Animals zu einem Album gebündelt.
Für den nimmermüden Toby Driver ist 2024 ein besonders produktiver Jahrgang, der offene Fanherzen einrennt. Dennoch erweist sichRaven, I Know That You Can Give Me Anything als eine ambivalente Angelegenheit.
Jon Sgah’gahsowáh Krieger befindet sich mitten in den Arbeiten Blackbraid III. Dabei hat er die Zeit gefunden, sich vor der norwegischen Supergroup I mit einem eingeschobenen Cover von Warriors zu verbeugen.
Slowdive-Drummer Simon Scott hat nach der vielversprechenden EP Universal Flames von 2023 mit Fade In nun das Debüt-Album von Three Quarter Skies fertiggestellt. Was nicht nur für Anhänger seiner Stammband an deren strukturoffenen Ausläufern reizvoll sein könnte.










