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Gnosis korrigiert den Kurs von Blood Year in qualitativer Hinsicht zwar nach oben, liefert dann in Summe hinter seinen Möglichkeiten bleibend aber auch primär "nur" wieder ein weiteres kompetentes, starkes Russian Circles-Album.
Disco-Fan Dave Grohl hat 18 Jahre nach Probot wieder Lust auf Heavy Metal und mit (dem irritierenderweise offiziell als EP firmierenden) Dream Widow die passende Platte zur fiktiven Horror-Film-Band aus dem Film Studio 666 aufgenommen.
Die vier satten Jahre Pause zwischen dem faden Mirage Rock und dem kurskorrigierenden Why Are You Ok haben Band of Horses bereits gut getan - und das neuerliche knappe halbe Dutzend vor Things Are Great sogar noch mehr!
Instrumentaler Western-Postrock oder Country-Doom: Lathe aus Baltimore platzieren ihr Debütalbum Tongue of Silver weit drinnen in den Territorien von Grails, Earth, Horseback, Wovenhand oder Two Gallants.
Ein veritabler Ausblick darauf, was hinter dem Horizont von A Thousand Miles Of Rope noch hätte passieren können: When Knives Go Skyward schließen mit der Secret EP ihre digitale Archivsichtung ab fort.
Die Yellow Eyes-Brüder Will und Sam Skarstad (guitar) verschmelzen mit Sänger Andrew Chugg als Sunrise Patriot Motion auf Black Fellflower Stream Elemente des Gothic Rock, Post Punk, Wave und Black Metal zu einer ziemlich grandiosen Melange.
Meister Jason Köhnen verfolgt auf Meditations denselben instrumentalen, Free Jazz assimilierenden Doom Metal-Weg weiter, den er Bong-Ra (2.0) vor vier Jahren auf Antediluvium überraschend hat einschlagen lassen.
Noise Pop, angereichert mit Slacker Rock, Lo-Fi-Emo, Indietronica, Shoegaze und mehr: Die transnationale Zusammenarbeit der beiden Underground-Hypes Asian Glow und Weatherday nimmt vieles im Vorbeigehen mit.
Mehr „low-tuned madness“ aus den Archiven von When Knives Go Skyward: The Volunteer Demo versammelt fünf Songs rund um den Jahreswechsel von 2003 auf 2004 - also ganz frühes Material des Projektes.
Streetside Downpour: Mit einer Electric Guitar sowie einem Roland SP-404 (bzw. Samples von Braids, Burial, Geinoh Yamashirogumi, Sufjan Stevens und Sweet Trip) legt Plunderphonics-Ambient-










