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Nicht verpassen! | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 bis 01 |
20. Liturgy [mehr…]
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30. Sumac [mehr…]
Knapp 10 Jahre ist es her, dass Brand New vor dem Trümmerhaufen ihres angedachten dritten Studioalbums standen: Die damals geleakten und Großteils verworfenen Studiodemos gibt es nun endlich in sauberer Qualität - auf Kassette und digital.
Was auf den ersten Blick wie ein Vehikel wirkt, um seinen älteren Bruder Jack ins Rampenlicht zu hieven, entpuppt sich nach und nach als multimedialer Rundumschlag mit Formvollendungs-Charakter: Archy Marshall entfernt sich von seiner Rolle als Songwriter, um seine Meisterprüfung als Produzent abzulegen.
Wie sehr sich Paul Rodgers über diese leidlich inspirierte Bandnamenswahl freuen wird und wie laut die Forderungen nach 'All Right Now' bei Konzerten der Hardcore-Formation werden könnten, steht noch in den Sternen - hier und jetzt sagen vier Demosongs aber: Pat Flynn und Co. treten das Erbe von Have Heart an.
Schwer zu sagen, ob die Songs vom aktuellen Studioalbum 'Out' auf der Bühne tatsächlich noch einmal soviel stärker zünden als auf Platte, oder ob die Konzerte der Nerven einfach immer besser werden. So oder so gilt jedenfalls: auf dem Livesektor kann dem Stuttgarter Trio momentan einfach kaum jemand das Wasser reichen.
Dezente Abnutzungserscheinungen am perfektionierten Modus Operandi schimmern zwar langsam durch die Lederjacke, spätestens wenn Marco Michael Wanda über das Publikum läuft ist dies aber für den Moment noch relativ egal: die Unterhaltungsmaschine Wanda liefert bis auf Weiteres reibungslos ab.
Unverhofft kommt oft. Die Premiere des Festivalklassikers Nuke am Grazer Messegelände war eigentlich keine Option im persönlich Festivalkalender. Mit 80 Euro für einen Tag recht teuer, die österreichischen Senkrechtstarter Wanda und Bilderbuch zugunsten namhafter deutscher Bands am frühen Nachmittag platziert und 24.000 Menschen am relativ kleinen Messegelände; allesamt Gründe das Festival auszulassen. Doch Fortuna (und Merchzilla) sei Dank, gewonnene Karten ermöglichten doch noch ein ebenso hochsommerliches wie chaotisches Festivalvergnügen.
Während Father John Misty etwas zu knapp gehalten wurde und sein Set glatt und gut kalkuliert runterspielte, konnten dafür die Senkrechtstarter 2014 The War on Drugs in voller Länge zeigen, was sie so zu bieten haben und dabei mehr als erwartbares Schunkeln beim Publikum hervorrufen.
Das Acoustic Lakeside gilt als ein Festival voller Idylle, ein Image, dem es auch in seiner 10. Ausgabe 2015 mehr als gerecht wurde. In den 3 Tagen am Sonnegger See wurde dem Publikum musikalisch wie auch meteorologisch alles geboten.




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