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Deerhunter – Timebends

Deerhunter – Timebends

von am 6. November 2019 in Single

Vielleicht war Why Hasn't Everything Already Disappeared? sogar Deerhunter selbst ein wenig zu konventionell geraten. Dagegen steuern sie nun mit der 13 minütigen (digitalen) Stand-alone-Single Timebends an.

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Deerhunter, Crush [20.08.2019: Dom im Berg, Graz]

Deerhunter, Crush [20.08.2019: Dom im Berg, Graz]

von am 22. August 2019 in Featured, Reviews

Gipfeltreffen der (heimischen und internationalen) Indie-Darlinge im Dom im Berg: Crush rollen den roten Teppich für das einzige Deerhunter-Konzert auf heimischen Boden im Jahr 2019 aus.

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Deerhunter – Why Hasn’t Everything Already Disappeared?

Deerhunter – Why Hasn’t Everything Already Disappeared?

von am 31. Januar 2019 in Album

Nach der sinnlos-obskuren Tour-Absurdität Double Dream of Spring wollen Deerhunter das existentialistische Why Hasn’t Everything Already Disappeared? offenbar betont auf Nummer Sicher gehend nach Hause spielen. Letztendlich wird daraus jedoch ein kompaktes Schaulaufen mit unfertigem Beigeschmack.

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Deerhunter – Double Dream of Spring

Deerhunter – Double Dream of Spring

von am 15. Mai 2018 in Sonstiges

Am tatsächlichen Nachfolger von Fading Frontier wird derzeit unter dem prolongierten Titel Why Hasn't Everything Already Disappeared? erst gebastelt. Double Dream of Spring hingehen ist hingegen "nur" ein "Tour-only cassette tape limited to 300 individually numbered pieces. Only available at Deerhunter's shows in New York City on May 15 and 16, 2018 and on their summer 2018 European tour."

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Deerhunter – Fading Frontier

Deerhunter – Fading Frontier

von am 7. November 2015 in Album

Im Deerhunter-Kosmos ist die Sache letztlich freilich ein wenig komplizierter, aber: Wenn 'Monomania' ihr aus der Garage polterende Rockalbum war, ist 'Fading Frontier' nun das umarmende Pop-Feuerwerk der Band.

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Deerhunter – Monomania

Deerhunter – Monomania

von am 6. Mai 2013 in Album

Bradford Cox bezeichnet sich als Punk und Terrorist, gibt dazu Konzerte, die schon einmal ausschließlich aus einer einstündigen, angepissten Schleife 'My Sharona' bestehen können. Lockett Pundt spielt hingegen immer noch verträumt schöne Gitarrenlinien, aus dem Pop in dem Sommer getragen. Unter diesen Vorzeichen mutieren die beiden Deerhunter-Vorstände den Sound von 'Monomania' (wieder einmal) aus der restlichen Discographie ihrer gemeinsamen Band: "A very avant-garde rock & roll record" trifft es weitestgehend.

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Cate Le Bon & Bradford Cox – Myths 004

Cate Le Bon & Bradford Cox – Myths 004

von am 8. November 2019 in EP

Cate Le Bon hat erst geholfen Why Hasn't Everything Already Disappeared? aus der Taufe zu heben und dann mit Reward nach weitläufiger Meinung kurzerhand selbst das bessere Deerhunter-Album aufgenommen. Nun macht sie für die vierte Ausgabe der Mexican Summer-Reihe Myths mit Bradford Cox gemeinsame Sache.

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Ought – Room Insight the World

Ought – Room Insight the World

von am 26. Februar 2018 in Album

Mittlerweile aufgeräumter und ohne Krach: Ought lassen auf ihrem dritten Album zumindest die zweite Silbe des Postpunk endgültig hinter sich und konzentrieren sich mit Room Inside the World auf einnehmend-gestelzten Artrock von überkandideltem Gestus.

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Das Jahr in Platten mit: Amber Arcades

Das Jahr in Platten mit: Amber Arcades

von am 16. Dezember 2016 in Adventskalender 2016, Featured

R.E.M. und Luna treffen sich in Saint Etienne um im Stereolab nach neuen Formeln für den perfekten Pop Song zu forschen. Das Ergebnis ist saucool!“ attestiert Cis von Crush in unserem Adventskalender dem hochgelobten Fading Lines von Amber Arcades. Und tatsächlich ist das Debütalbum von Annelotte de Graaf ein wandelbarer Triumpfzug von einem mal aufgeweckten, mal traumwandelnden Indie-Popalbum geworden, dass einem nicht nur den Sommer retten kann – sondern ganz generell die Sonne im Herzen aufgehen lässt. Ein wunderbares Stück Musik!

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Das Jahr in Platten mit: Messer

Das Jahr in Platten mit: Messer

von am 10. Dezember 2015 in Adventskalender 2015

Wenn die vorangegangenen 12 Monate etwas bewiesen haben, dann dass ein Jahrgang so gänzlich ohne Messer-Veröffentlichung kein restlos guter ist. Allerdings sind alle Weichen gestellt, diesen Misstand 2016 zu vermeiden: Die besetzungstechnisch runderneuerten Münsteraner (Hendrik Otremba, Milek, Pogo McCartney, Philipp Wulf und Manuel Chittka) befinden sich derzeit im Studio, um den Nachfolger zu Die Unsichtbaren aufzunehmen - schon jetzt praktisch eine der am sehnlichst herbeigesehnten Scheiben der nächsten Monate. Dass Basser Pogo und Sänger Hendrik dabei trotz allem die Zeit gefunden haben, uns wieder einmal ihre Lieblingsalben des auslaufenden Jahres zukommen zu lassen, wissen wir natürlich immens zu schätzen: ein Heavy Pop Adventskalender ohne Messer wäre eben auch absolut kein guter.

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