Album

Lana Del Rey – Chemtrails Over the Country Club

Lana Del Rey – Chemtrails Over the Country Club

von am 19. März 2021

Ihre herrlichen Klischees und Trademarks artikuliert Lana Del Rey auf der bisher wohl subversivsten Ebene ihrer Karriere: Die Diva und ihr kongenialer Kompagnon Jack Antonoff spendieren dem 2019er-Klassiker Norman Fucking Rockwell! mit Chemtrails Over the Country Club einen geradezu unscheinbaren Epilog.

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Eyehategod – A History of Nomadic Behavior

Eyehategod – A History of Nomadic Behavior

von am 18. März 2021

Eine Bestätigung der Theorie hätte es so vielleicht nicht unbedingt benötigt, aber dank A History of Nomadic Behavior besteht nun zumindest Gewissheit: Selbst ein schwaches Eyehategod-Album kann eindeutig immer noch mehr, als ein Gros der rechtlichen Mitstreiter im Sludge-Morast.

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Knoll – Interstice

Knoll – Interstice

von am 17. März 2021

Der Missing Link zwischen Full of Hell und Portal? Knoll ist jedenfalls ein Sextett aus Memphis, das mit seinem Debütalbum Interstice geradezu furios mit der ranzigen Noise-Tür ins Deathgrind-Haus fällt.

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Postdata – Twin Flames

Postdata – Twin Flames

von am 16. März 2021

Auch wenn sich der kontemplative Schlusspunkt Tomb kaum von der traurig-tröstenden Schönheit einer simplen Akustik-Indie-Folk-Miniatur ablenken lässt, ist Twin Flames keineswegs die Rückkehr zum selbstbetitelten Postdata-Debüt - allerdings auch keine unbedingte Fortsetzung von Let's Be Wilderness von 2018.

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Kings of Leon – When You See Yourself

Kings of Leon – When You See Yourself

von am 15. März 2021

Auch wenn letztendlich nur das herausragende Conversation Piece wirklich hängen blieb, hat spätestens Walls die kreative Talsohle der Kings of Leon zu einem heimeligen Plätzen umfunktioniert. When You See Yourself macht dort gekonnt weiter.

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Architects – For Those That Wish To Exist

Architects – For Those That Wish To Exist

von am 13. März 2021

Hat man Architects zuletzt auch alleine aus Nostalgiegründen (egal ob die Band selbst oder den Metalcore als Genre betreffend) die Stange gehalten, gehen mit For Those That Wish To Exist die Lichter drastisch aus: Das neunte Studioalbum der Briten kommt einem Offenbahrungseid gleich.

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Indigo Sparke – Echo

Indigo Sparke – Echo

von am 12. März 2021

Ein minimalistischen Herantasten an Singer-Songwriter-Kleinode und stimmungsvollen Contemporary Folk: Die Australierin Indigo Sparke hat nach nach langer Vorlaufzeit mit prominenter Szene-Unterstützung ihr Debütalbum Echo aufgenommen.

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Cloud Nothings – The Shadow I Remember

Cloud Nothings – The Shadow I Remember

von am 10. März 2021

Seit geraumer Zeit ist das Verhältnis von Quantität und Qualität bei Dylan Baldi und Cloud Nothings ambivalent aus den Fugen geraten. Produzent Steve Albini verleiht dem Output allerdings wieder die nötige ästhetische Reibungsfläche und Prägnanz.

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King Gizzard & The Lizard Wizard – L​.​W.

King Gizzard & The Lizard Wizard – L​.​W.

von am 9. März 2021

L.W. ist King Gizzard & The Lizard Wizards Studioalbum Nummer 17; ist das Schwesteralbum zu K.G. von 2019; ist Explorations into Microtonal Tuning, Volume 3; ist schon wieder ein nonchalant aus dem Ärmel geschütteltes Stück Unfehlbarkeit.

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Iotunn – Access All Worlds

Iotunn – Access All Worlds

von am 3. März 2021

Dass die Dänen von Iotunn fünf Jahre gebraucht haben, um ihrer Einstands-EP The Wizard Falls nun den mit über einer Stunde an theatralischen Sci-Fi-Progressive/Power-Metal mit Melo-Death-Ornamenten vollgepackten Debüt-Langspieler Access All Worlds folgen zu lassen, hat primär personelle Gründe.

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