Album

The Tallest Man On Earth – There’s No Leaving

The Tallest Man On Earth – There’s No Leaving

von am 9. Juni 2012

Another Side of Kristian Matsson: Anstelle von fünf Wochen war der Schwede diesmal fünf Monate im Studio. Die Zeit hat er genutzt, um seine knarzigen Songs dezent abzurunden und in die Breite zu ziehen. Und natürlich, um herauszufinden, dass Bob Dylan auch nach 1966 noch musiziert hat.

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Crocodiles – Endless Flowers

Crocodiles – Endless Flowers

von am 8. Juni 2012

Charles Rowell und Brandon Welchez schleifen mit neuen Erfüllungsgehilfen ihre abgedunkelten Reverb-Rocksongs in den sommerlichen Park. Abgehangen wird dort trotzdem mit schweren Lederjacken und dicken Motorradboots, die Sonnenbrillen werden auch getragen, wenn mal Wolken aufziehen.

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Melvins Lite – Freak Puke

Melvins Lite – Freak Puke

von am 7. Juni 2012

Zum ersten Mal seit acht Jahren sind King Buzzo und Dale Crover ohne ihre Big Business Buddies Jared Warren und Coady Willis unterwegs. Und obwohl sie mit Trevor Dunn namhaften Ersatz für 'Freak Puke' gewonnen haben, hängt da nun ein "Lite" als Zusatz im Bandnamen.

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Sons of Noel and Adrian – Knots

Sons of Noel and Adrian – Knots

von am 7. Juni 2012

Aus dem Dunstkreis des Willkommen Collectives aus Brighton formieren sich abermals ein gutes Dutzend Musiker um Jacob Richardson zu den Sons of Noel and Adrian, um beklemmend schwermütigen Folkmonstren einen Platz am wärmenden Kamin in der heimeligen Stube anzubieten.

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Liars – WIXIW

Liars – WIXIW

von am 5. Juni 2012

Man kann es drehen und wenden wie man will, die beiden 'WIXIW' Vorgängeralben 'Liars' (2007) und 'Sisterworld' (2010) waren auf verquere Weise doch Ausflüge in die Zugänglichkeit für Angus Andrew und seine Experimentalkombo. Darauf folgt: Eine Tanzplatte für das Unterbewusstsein.

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Sun Kil Moon – Among The Leaves

Sun Kil Moon – Among The Leaves

von am 3. Juni 2012

Nicht erst der Vorgänger 'Admiral Fell Promises' hat die Frage aufgeworfen, wo die Trennlinie zwischen Mark Kozelek als Solomusiker und seinem Bandprojekt Sun Kil Moon verläuft. Das fünfte Studioalbum der theoretischen Red House Painters Nachfolgegruppierung umgeht diese Thematik, indem plötzlich eine nicht geringe Prise persönlicher Humor mit im Spiel ist.

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The Hives – Lex Hives

The Hives – Lex Hives

von am 3. Juni 2012

The Hives haben fünf geschlagene Jahre nach dem missglückten Zwitterwesen 'The Black And White Album' wieder Bock auf zackigen Schwedenrock und haben gelernt, dass sie sich dafür nicht aus dem Fenster lehnen müssen.

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The Cast of Cheers – Family

The Cast of Cheers – Family

von am 2. Juni 2012

Vier junge Männer aus Dublin greifen den Faden auf, den Foals nach 'Antidodes' nicht bedingungslos weiterspinnen wollten, als The Cast of Cheers spinnen sie so hibbelige Indierock-Songs an der Math-Grenze und nennen das: Robot Rock!

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Omar Rodríguez-López – Un Corazón de Nadie

Omar Rodríguez-López – Un Corazón de Nadie

von am 1. Juni 2012

Ein Jubiläum, welches wohl nur die Hardcore Fans feiern werden: The Mars Volta Mastermind und Jetzt-Auch-Wieder At the Drive-In Gitarrist Omar Rodríguez-López hat sein zwanzigstes Soloalbum fertig - eine verstörende Elektroplatte ist es geworden.

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Cold Specks – I Predict a Graceful Expulsion

Cold Specks – I Predict a Graceful Expulsion

von am 31. Mai 2012

In England strandet momentan offenbar alles, was mit großer Soul-Stimme ausgestattet seinen eigenen Kopf durchsetzen will. Abseits von Adele, Michael Kiwanuka und Co. braut sich die 23 jährige Exil-Afro-Kandadierin Al Spx jedoch ihr ganz eigenes Stilgemisch auf und nennt das dann: Doom Soul.

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