Album

Kaatayra – Toda História pela Frente

Kaatayra – Toda História pela Frente

von am 24. August 2020

Eigentlich kennt man das Spiel aus dem Vorjahr: Caio Lemos alias Kaatayra legt einem superben Album innerhalb des selben Jahrganges kurzerhand ein ähnlich bestechenderes nach. Vielleicht steht Toda história pela frente gar am vorläufigen Schaffens-Zenit des so produktiven Senkrechtstarters?

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Protomartyr – Ultimate Success Today

Protomartyr – Ultimate Success Today

von am 23. August 2020

Protomartyr haben mit Ultimate Success Today ein Konzeptalbum über die Abgründe des maroden US-Gesundheitssystems geschrieben, das gegebenenfalls auch gleich als eigene Abschiedsplatte herhalten kann. Spaßig ist das nicht, aber eventuell mal wieder besser denn je.

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Devon Welsh – Click Here Now!

Devon Welsh – Click Here Now!

von am 23. August 2020

In etwa so knallig und unsubtil, wie es das von Zola Jesus mitentworfene Artwork bereits mit dem Vorschlaghammer andeutet: Devon Welsh experimentiert mit Click Here Now! außerhalb seiner angestammten, an sich ja längst perfektionierten Wohlfühlzone.

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Nas – King’s Disease

Nas – King’s Disease

von am 22. August 2020

Nach dem Kanye West-Zwischenspiel NASIR kehrt Nas wieder zum üblichen Muster seiner Studioplatten zurück: Der 47 Jährige zeigt sich auf King's Disease immer noch als einer der besten im Rap-Game, legendäre Songs fehlen aber weiterhin.

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Steve von Till – No Wilderness Deep Enough

Steve von Till – No Wilderness Deep Enough

von am 19. August 2020

Aus dem Dickt des Waldes in die Weiten des Weltalls: Ursprüngliches als reines Ambient-Album angelegt, hat Randall Dunn seinen Kumpel Steve von Till dazu überredet, mit No Wilderness Deep Enough in gewisser Weise ein eigenes Ghosteen aufzunehmen.

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Whitney – Candid

Whitney – Candid

von am 19. August 2020

Candid versammelt zehn Coversongs, die keinen Unterschied zwischen Verneigung und purem Wohlfühlzonen-Geplänkel machen. Nicht essentiell, aber die Indie-Folk-Schmuser von Whitney können sich das locker leisten.

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Misery Signals – Ultraviolet

Misery Signals – Ultraviolet

von am 18. August 2020

Nicht umsonst kontrastiert Ultraviolet den Titel des Vorgängeralbums derart klar: Ausgerechnet die Metalcore-Wiedergänger von Misery Signals verbreiten im Jahr 2020 einen unerwartet hoffnungsschwangeren Optimismus.

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Primitive Man – Immersion

Primitive Man – Immersion

von am 14. August 2020

Primitive Man erbrechen auf Immersion mehr vom selben, sadomasochistischen Torture Porn aus Doom- und Sludge, der sie 2017 mit Caustic in der ersten Reihe der Szene etablierte - allerdings in markant kompakterem Format.

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Logan Ledger – Logan Ledger

Logan Ledger – Logan Ledger

von am 14. August 2020

T Bone Burnett sieht die Zukunft von Logan Ledger weniger im reinen Country, als im Rockabilly-infizierten Singer/Songwriter-Americana, der zwischen Roy Orbison, George Jones und Chris Isaak mit schwerem Herzen croont.

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Khruangbin – Mordechai

Khruangbin – Mordechai

von am 13. August 2020

Einen besseren Zeitpunkt hätten Khruangbin für die Veröffentlichung ihres dritten Studioalbums kaum ausdenken können: Mit Texas Sun im Rückspiegel, der aufgeloderten Gunst des Feuilletons unter den Flügeln, sowie dem Sommer vor Augen, feiert Mordechai die Leichtigkeit des Seins.

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