Album
Mit dem World of Light-Remix auf The Keeper's Tongue haben Sumac und Moor Mother eine gemeinsame Basis gefunden. Auf dieser bauen sie nun das multimediale Konzeptwerk The Film.
Die limitierte Kassetten-Auflage von Ruaß hat ein fescheres Artwork, als die reguläre Version. Womit wir die Liste von Kritikpunkten am dritten Studioalbum von Nekrodeus aber im Wesentlichen auch schon weitestgehend abgehakt haben.
Dass die sich ansonsten viel Zeit lassenden Grails nur knapp eineinhalb Jahre für Miracle Music, den Nachfolger zu Anches En Maat, benötigt haben, grenzt wohl tatsächlich an ein kleines Wunder.
Mit Where the Sun Don't Shine stellt Alleinunterhalter Nick Stanger (vocals, guitars, bass, drum programming) sein (gerade für Nicht-Puristen interessantes) Grindcore-Projekt Man Stabbed vor.
Arcade Fire finden (im Gegensatz zu Ryan Adams und anderen) immer noch im allgemeinen Feuilleton der pop-Kultur statt. Allerdings sind die Enthüllungen der vergangenen Jahre nicht unbemerkt an der Band vorübergegangen, wie Pink Elephant beweist.
Felt Better Alive recycelt im weitesten Sinne Material, für das Peter Doherty keine fortführende Basis mit Carl Barât gefunden hat, um es zu Songs für All Quiet on the Eastern Esplanade zu Ende zu denken.
Ubiquitous war nach dem nicht unbedingt gelungenen, jedoch beinahe solide abliefernden Comebackalbum Welcome to Galvania ein selbst für Puddle of Mudd-Verhältnisse ziemlich erschütternder Offenbarungseid. Kiss the Machine korrigiert die Formkurve insofern glücklicherweise wieder in die richtige Richtung.
Die Melvins agieren wenige Wochen nach der Savage Imperial Death March-Split mit Napalm Death auf Thunderball wieder einmal als Variation ihrer 1983er-Inkarnation.
Nüchtern betrachtet ist auch anhand von Hex einmal mehr überdeutlich, weswegen es bei der Veteranen-Gruppierung Black Map mit der Albumproduktion ein wenig rascher vonstatten geht, als bei Dredg.
Das überdeutliche Deftones-Worshipping von Fleshwater lässt sich nicht weiter auf die Spitze treiben? Nun, da haben Bleed mit ihrem (überraschenderweise bei 20 Buck Spin veröffentlichten,) selbstbetitelten Debütalbum definitiv noch ein Wörtchen mitzureden!










