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Seit Carolina Confessions von 2018 hat Marcus King sich mit von Dan Auerbach oder Rick Rubin produzierten Soloalben ausgetobt. Nun findet er für Darling Blue endlich wieder in den Hafen der nach ihm benannten Band zurück.
Mahashmashana (nach Mahāśmaśāna, was einen „großen Verbrennungsplatz“ bezeichnet) erweist sich als vielseitiger, ambitionierter Schmelztiegel voller großartiger Songs. Und als unausgegorenes Album.
Vince Staples kehrt nach sechs Jahren für einen letzten Release zu Def Jam zurück, um mit Dark Times entspannt in sich zu gehen. Beweisen muss er dabei niemandem mehr etwas.
Ein Birthday als Neustart: Die Blues Pills lassen ihren souligen Retro Bluesrock von Star-Produzent Freddy Alexander ins moderne Formatradio dort zwischen The Hives und The Gossip hieven, wo Adele den Markt nicht abdeckt.
Nach dem unlängst auch für die Allgemeinheit zugänglich gemachten David Bowie-Cover I Can't Give Everything Away gibt es mit der Memory Dust EP noch einen Nachhall zu Lucifer on the Sofa.
Wie schon Nikki Lane zuletzt holt sich nun auch Margo Price Unterstützung von außerhalb der naheliegenden Country-Szene: ihr viertes Studioalbum Strays hat sie mit Jonathan Wilson aufgenommen.
| HM | EPs | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 [mehr…]
Von Earth to Dora zwei Jahre später ja nicht einmal die relative Aufregung um ein dazugehöriges Plagiats-Video geblieben. Dennoch schaltet E für Extreme Witchcraft im rockenden Gang auf den beiläufigen Autopilot zurück und vertändelt sich auf einem Niveau, das bereits The Deconstruction zu einem Schwachpunkt der Eels‘schen Diskografie gemacht hat.
Stop the Train, Vol. 1 unterstreicht, dass das kompakte EP-Format Mando Diao mittlerweile einfach besser steht, als die zu viel Leerlauf produzierende Albumlänge - mehr noch aber, dass nichts den Autopilot der Schweden stoppen kann, wenn er erstmal auf Schiene läuft.
Die über den Verlauf ihrer beispiellose Karriere stets so wandelbar gebliebenen Spoon erfinden sich fünf Jahre nach Hot Thoughts für Lucifer on the Sofa nicht abermals neu, sondern gehen für ihr zehntes Studioalbum gefühltermaßen sogar den komplett entgegengesetzten weg.










