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Fünf Schweizer haben für ein Festival einen alternativen Score für Robert Eggers 2015er-Geniestreich The VVitch ersonnen - und diesen als YRRE nun unter dem Banner Luhlae x The Witch in Albumform übersetzt.
| HM | Kurzformate | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
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| HM | Kurzformate | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
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Damit konnte man aufgrund des stetigen qualitativen Abstieg nach The Bones of What You Believe sowie der Talsohle Love is Dead samt Death Stranding-Single-Pleite nicht rechnen: Chvrches haben mit Screen Violence ihr ziemlich sicher stärkstes Album aufgenommen.
Mit der eigenen Regie-Karriere im Speziellen und weitestgehend Hollywood im Allgemeinen scheint John Carpenter längst abgeschlossen zu haben. Nur die Reihe um Michael Myers lässt den 73 jährigen weiterhin nicht los - was im Falle von Halloween Kills zu einem der besten Soundtracks des Franchise führt.
B-Sides & Rarities (Part II) versammelt Raritäten und Unveröffentlichtes von Nick Cave and the Bad Seeds aus den Jahren 2006 bis 2020, erreicht dabei aber quantitativ und qualitativ nicht ganz das beeindruckende Gewichtder Vorgänger-Compilation.
Zehn Jahre ist es am heutigen 21.09.2021 tatsächlich bereits her, dass Sänger Michael Stipe, Gitarrist Peter Buck und Bassist Mike Mills die Trennung der (gemeinsam mit dem bereits 1997 ausgestiegenen, unersetzlich gebliebenen Schlagzeuger Bill Berry) 1980 in Athens, Georgia gegründeten Band R.E.M. bekannt gaben. Ein ideales Jubiläum für einen kurzen Rückblick auf eine nicht makellose, aber vor Meisterstücken strotzende Diskografie.
Love Nobody bietet nicht den originellsten Sound oder das eigenwilligste Songwriting, macht seine Sache aber so kompetent und gefühlvoll: Jenn Champion tanzt mit den Oyster Kids durch die Synthpop-Melancholie der 80er.
Ist Machinic Impulses Of The Hyperreal ein Strom aus virtuosem Chaos jenseits der Genre-Konventionen oder unkoordinierte Willkür ohne Maß und Ziel? Skin Tension sagen: Absolut!
Squid und (auch die Szene-Vorreiter) Black Midi profitieren gerade immens von dem Buzz, den Black Country, New Road Anfang des Jahres mit ihrem Debütalbum For the First Time losgetreten haben. Dmacht es schon Sinn, dass das Septett das Momentum auch noch einmal nutzen will, um nicht in die dritte Reihe gedrängt zu werden. Mit Track X (The Guest) gibt es deswegen eine unter das Bandbanner geschwindelte Quasi-Solonummer von Isaac Wood.










