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Ähnlich frustrierend wie zuletzt: Da holen die Silversun Pickups für Tenterhooks eine ordentliche Substanz aus ihrem üverraschungsfreien Bauk
Mutmaßlich wird Stove als zehntes Studioalbum in absehbarer Zukunft die bisher längste Platten-Pause in der Diskografie von Lana Del Rey beenden. Bis dahin bleibt jedoch noch Zeit für einen Rückblick auf das bisherige Schaffen der Amerikanerin - wobei der Versuch, eine qualitativ so konstante Diskografie in eine subjektive Reihenfolge zu bringen, praktisch nur eine nicht in Stein gemeißelte Momentaufnahme sein kann.
Knapp zwei Wochen nach dem Release in seinem Substack This Is My Town (wo übrigens bereits der Alligator Song sowie Murals of Bruce Lee warten), veröffentlicht Mark Kozelek die jazzige Wohlfühl-Single Oh My Mother auch auf einschlägige Streaming-Portalen.
Long Goodbye - oder gar das Ende davon? Fast sechs Jahre nach dem 2020er-Liebling Halo of Hurt (bzw. knapp zwei nach dem unkonventionellen Title Fight-Cover Lefty) überraschen Seahaven unmittelbar vor ihrem Tourstart mit einer neue Single.
On February 13, 2026, The Decomposition EP will be released as the harbinger of the first The Forest of Knives album, Decomposition Continuum I: Fragmentation Bloat. The opening elevenminutes are bound to catch listeners off guard, thoroughly subverting expectations with avant-garde tech death that is as intricately layered as it is eerily accessible.
Norah Jones hat Queens of the Stone Age-Boss Joshua Homme für ihren Podcast Norah Jones Is Playing Along eingeladen und bei dieser Gelegenheit auch gemeinsam den Klassiker Somethin’ Stupidaufgenommen.
Als hätten Every Time I Die vor lauter Party-Stimmung eine Dillinger-Panik-Attacke im Metalcore bekommen: Alex Eilers zelebriert als Funeral Language auch auf Thank You for Your Dead Body maßgeschneiderte Fan Fiction.
Schon über ein Zwölftel des Jahres 2026 ist geschafft - und in diesem Zeitraum sind bereits ein paar nette Songs erschienen, während potentiell noch mehr tolle am Horizont stehen. Grund genug, diese wieder zusammenzutragen.
Mit Green Day hat Billy Joe Armstrong die Gelegenheit, im Rahmen des heurigen Superbowls einen ikonischen Hebel anzusetzen. Da darf er sich im Vorfeld gerne mit einer redundanten, wenngleich überraschend soliden Cover-Version von Bowies “Heroes” die Zeit vertreiben.
Robbie Williams beendet die längste Plattenpause seiner Karriere - fast zehn Jahre sind seit The Heavy Entertainment Show vergangen und immerhin über sechs seit The Christmas Present - mit Britpop, das so betont kraftvoll auftretend auch als Statement verstanden werden will.










