Suche nach: Heavy Heavy Low Low
Hellen Keller statt Honk Kong: Placebo deuten mit der fabelhaften Re:Created-Version ihres Debüts im Rücken pünktlich zum Beginn der 30th Anniversary Tour der atmosphärischen Instrumental-Schönheit H.K. Farewell um.
Vielleicht hat die sich immer wieder neu erfindende Chelsea Wolfe mit The Dark tatsächlich so etwas wie ihr Pop-Album geschrieben. Sicher aber ist es zumindest eines ihrer konsenstauglichstes Werke.
Noch vor dem Ende von Svalbard bleibt Serena Cherry mehr Zeit für ihren in der Pandemie aus der Taufe gehobenen Videogame-Schrein Noctule. Extinguish Thy Flame macht dabei praktisch alles nochmal ein Quäntchen besser, als das 2021er-Debüt.
Neil Young und seine Chrome Hearts finden nach dem fabelhaften - und irgendwo auch prophetisch betitelten - Livealbum Time Explodes auf Second Song zu einer inneren Ruhe und sich selbst.
Das den Herzschmerz einer traumatischen Beziehung chronologisch ausbreitende Anatomy of a Brief Romance ist nicht die absolute Vollkatastrophe, zu der das siebente Studioalbum von Bloc Party praktisch überall im Netz (und darüber hinaus) erklärt wird. Aber beinahe.
Die Leiden des jungen Orville suchen das Licht am Ende des Tunnels: Nach dem enttäuschenden Stückwerk Stampede setzt der Maskenmann des Country-Pop für Mule wieder auf bewährte Tugenden.
Das Debütalbum From Dust ist ein demonstrativer Nutznießer des Umstandes, dass die Death-Chronisten von Vulgar Mephitis seit den elf Minuten ihrer selbstbetitelten ersten EP vor vier Jahren personell gewachsen sind.
Auf der Jagd nach Geheimnissen: Fluisteraars kehren nach dem EP-Triptychon Kronieken Van Het Verdwenen Kasteel sowie dem Drone-Almbient-Intermezzo Manifestaties van de Ontworteling mit Jacht der Mysteriën wieder weitestgehend in den regulären Album-Kanon ihres Atmospheric Black Metal zurück.
Kurt Vile ist das in seinem Heimstudio OKV Central aufgenommene Philadelphia's Been Good to Me („My bringing it all back home to Philly' record“) angegangen, als wäre es sein letztes Studioalbum.
J Mascis hat sich einen Mesa Boogie MK 1 zugelegt, was das Klangbild seiner Band zu ihren Anfängen zurückführen soll. Das gelingt in gewisser Weise, vor allem hinsichtlich einer qualitativen Leistungssteigerung. Abgesehen davon ist auf There Near aber vor allem alles wie immer im Dinosaur Jr.-Land.










