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Contemporary R&B im Einflussbereich von Electropop, Trap und Pop Rap: Die 25 Jährige Songwriterin Tayla Parx stellt ihr Können auf We Need to Talk erstmals offiziell in den eigenen Dienst.
Ein Comeback, mit dem man nach knapp neun Jahren (mehr oder minder) Funkstille nicht unbedingt noch gerechnet hätte: Die Allstar-Kombo The Damned Things dreht mit High Crimes eine weitere Runde.
„Es hätte unser Schwanengesang sein können, weil wir es selbst so sehr mochten“ reflektieren Bad Religion die ihre aktuelle Qualitätsstandards vorgebende Ausgangslage nach True North. Age of Unreason ist unter dieser Vorraussetzung also alleine insofern schon ein Erfolg, weil es die Bandgeschichte keineswegs redundant fortsetzt. Der Rest ist ein Triumphzug.
A Rock Supreme bestätigt: Seit mindestens über eineinhalb Dekaden ist es nun keine Frage mehr, wie wohl das nächste Danko Jones-Album klingen würde. Sondern einzig, wie zwingend das wertkonservative Trio seinen Formel-Baukasten ausbreitet.
Zuverlässig wie eh und je tut es der Arbeitsmaschine Anderson. Paak gut, für Ventura wieder zu einem typischer verwurzelten Sound zurückzukehren - und den Soul dabei stärker denn je zu forcieren.
Keine Selbstverständlichkeit: Das auf Stay Around zusammengetragene Archivmaterial erweitert das Werk von J.J. Cale sechs Jahre nach dessen Tod nicht nur authentisch, sondern auch ein kleines bisschen essentiell.
Zur finalen Schlacht im Lied aus Feuer und Eis schließen sich nun auch über ein Dutzend an namhaften Musikern an. Das auslaufende Franchise Game of Thrones soll mit der Compilation For the Throne noch einmal ergiebig gemolken werden.
Norah Jones kuratiert auf dem nominell als Album firmierenden Stückwerk Begin Again drei Jahre nach Day Breaks eine unbeständige, leider nur in ihren Ansätzen großartige Songsammlung in EP-Länge.
Mag Nick Waterhouse sein mittlerweile viertes Studioalbum auch nach sich selbst benennen, macht dies die Handschrift des eklektischen Anachronismus dahinter freilich nicht unbedingt charakteristisch eigenständiger.
Womöglich pietätlos, es derart empathielos festzuhalten, doch so emotional motiviert die Veröffentlichung von Stairway to Nick John auch für Mastodon als Menschen und Freunde sprechen mag, so obsolet ist die Neuaufnahme des Led Zeppelin-Evergreens letztendlich aus kreativer Sicht.










