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Das ebenso schrill wie stimmig zusammengefügte Cover von Coagulated Bliss nimmt den collagenartigen Charakter des sechsten regulären Full of Hell-Studioalbums in all seiner neongrellen Frankenstein-Homegenität blendend vorweg.
Mehr als die Summe seiner Teile: Maruja basteln rund um die seit Knocknarea erschienenen drei Singles als zentralem Herzstück mit Connla's Well eine zweite EP aus ihrer eigenen keltischen Anderswelt.
Pearl Jam lassen sich für ihr zwölftens Studioalbum von Katalysator Andrew Watt in den Hintern treten - wofür sie zwar dessen typisch grausame Produktion in Kauf nehmen müssen, durch Dark Matter allerdings auch eine veritable Renaissance in ihrem Werken erfahren.
Die Welt der Melvins ist aktuell ein wenig im Umbruch begriffen: Dale Crover kämpft seit einiger Zeit mit Wirbelsäulenproblemen und muß sich live von Coady Willes ersetzen lassen, doch Tarantula Heart begann schon davor neue Wege in seinem Entstehungsprozess für die Band auszuloten.
Seit seinem 20. Studioalbum What’s My Name vor fünf Jahren hat Ringo Starr beinahe ausnahmslos in den EP-Modus geschalten - und setzt diesen Weg mit dem zwölfminütigen Crooked Boy nun auch weiter fort.
Godspeed You! Black Emperor gehen live einfach immer. Und machen beim Graz-Stopp ihrer irritierenderweise als G_d's Pee AT STATE'S END! Tour laufenden aktuellen Konzertreise vor allem den Mund wässrig, was den im September oder Oktober 2024 erscheinen sollenden achten Langspieler des Postrock-Orchesters angeht.
Sollten Shoegaze-Ausflüge dank TikTok mittlerweile tatsächlich ein unbedingter Garant für einen veritablen Popularitätsschub sein, könnten Metz alleine schon wegen des Closers ihres fünften Studioalbums Up on Gravity Hill tatsächlich ein Stückchen weit durch die Decke gehen.
Wie wunderbar die jeweiligen Cover doch die beiden miteinander verbundenen Alben so charaktereigen wie diametral homogen darstellen: A Chaos of Flowers baut beinahe direkt auf den Errungenschaften seines Vorgängers auf, erblüht jedoch geradezu einladend heimelig hinter dem dunklen Horizont von Nature Morte.
Mit einem Doppel-Album, das auf keinem Streaming-Portal verfügbar, mittlerweile aber gratis via der hauseigenen Geocities-Website als wav-Paket zum Download angeboten wird, hat Patrick Flegel alias Cindy Lee mit Diamond Jubilee einen unerwarteten Hypes des Jahres losgetreten.
Bevor Charley Crockett mit dem bald erscheinenden - und, soviel sei bereits verraten, natürlich ziemlich toll gewordenen! - $10 Cowboy nach einer für ihn schier endlos langen Pause endlich wieder einmal ein Album veröffentlicht, hat er sich für die Standalone Single That's What Makes the World Go Around prominente Unterstützung besorgt.






![Godspeed You! Black Emperor, Maja Osojnik [24.04.2024: Orpheum, Graz] Godspeed You! Black Emperor, Maja Osojnik [24.04.2024: Orpheum, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_4801.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)



