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Alex Temple komponiert, was das Grammy-prämierte Spektral Quartet mit Zauberstimme Julia Holter umsetzt: modernen, kammermusikalischen Klassizismus mit elaborierter Art-Ader, eine surreale Metarmorphose.
Kruelty beweisen mit ihrem Zweitwerk Untopia, dass die Kreuzung aus Hardcore und Death Metal nicht immer nach dem klingen muß, was man geneinhin mit Deathcore assoziiert.
Das (ehemalige) Gaerea-Doppel Guilherme Henriques (guitar, vocals) und Pedro Soares (drums) nimmt mit seinem Zweitwerk Disintegrate Feinjustierungen auf dem 2019 mit Lone vorgestellten Funeral Death Doom vor.
Erst die Zukunft wird freilich zeigen, ob The Valley of Vision noch etwas vage ein neues Kapitel in der Geschichte von Manchester Orchestra zu öffnen beginnt, oder ob wir es mit „nur“ mit einer Übergangs-Übung zwischen den Hauptwerken zu tun haben.
Kein halbes Jahr nach ihrer wunderbar assimilierten Interpretation der Peter Silberman-Solonummer Ahimsa bezaubern The Antlers mit dem kontemplativen Schmuckstück I Was Not There.
Zuviel des Guten, aber eben verdammt gut: Van Morrison interpretiert - den Titel Moving on Skiffle relativ naheliegend erklärend - 23 Fremdkompositionen rund um den Blues, R&B, Country, Folk, Gospel oder Jazz im entsprechenden Genre-Modus.
Der markant elektronisch aufgeladene, auf digitalem Austausch-Weg entstandene Sound war und ist ein elementarer Baustein von Asphalt Meadows - dem besten Death Cab for Cutie-Album seit vielen Jahren.
Das erste Österreich-Gastspiel von King Gizzard & The Lizard Wizard wurde erst vom 29. Juli 2020 auf den 7.August 2022 und später auch nochmal um sieben Monate zurück verschobenen (und dabei zudem von der Arena-Freiluft-Show in den Gasometer hochverlegt). Da fällt eine weitere Viertelstunde Verspätung wahrlich nicht mehr ins Gewicht.
Glüme alias Molly Keck alias Molly Marlette alias Glüme Viola Harlow lässt sich zwei Jahre nach ihrem Debüt The Internet von einem beeindruckend namhaften Backing-Cast als Main Character auf ein Podest stellen.
Das in Szene-Kreisen offenbar durch zahlreiche anderweitige Projekte längsten bekannte italienische Quartett Bosco Sacro gibt auf seinem Debüt Gem eine vage erste Skizze über die weitreichenden Gefilde ab, die es zu bewandern gedenkt.








![King Gizzard & The Lizard Wizard, Los Bitchos [13.03.2023: Gasometer, Wien] King Gizzard & The Lizard Wizard, Los Bitchos [13.03.2023: Gasometer, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2023/03/1C07E468-36C6-4D54-8C1F-921DC6C9640F-e1678823138561.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)

