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Sehr erfrischend: Für Horizons/West, ihr viertes (sehr) gutes Reunion-Album am Stück, vertrauen Thrice nicht nur dem Autopiloten - wenngleich weniger konsequent, als in der Eingangsphase der Platte proklamiert.
Imprints of Man bedeutet: „Steve Blanco plays the music of Imperial Triumphant for solo piano“. Dazu raten die maskierten Avantgarde-Metaller als Kollektiv: „Please enjoy the lush decadence of these frequencies.“
Mit gerade einmal zwanzig verstrichenen Monaten seit dem Release ihres Debütalbums haben The Last Dinner Party den mit Prelude to Ecstasy entfachten Hype eigentlich nicht abflauen lassen. Dennoch erntet From the Pyre nun gefühlt markant weniger Aufmerksamkeit als sein Vorgänger.
Svalbard werden nach einigen Abschieds-Tourneen und -Shows im Jahr 2026 bekanntlich getrennte Wege gehen. Mit der wehmütigen Euphorie von If We Could Still Be Saved schickt die Band diesem Ereignis einen ergreifenden Single-Epitaph in der Form einer ohne Subtilität auskommenden Hymne vorweg.
Mit Under the Powerlines II (October 24 - December 24) versammelt Fol-Singer/Songwriter Jesse Welles die nächste - diesmal eine fast enttäuschd kurzen Zeitraum umspannende - Tranche an Solo-Acoustic Aufnahmen.
No Kings, The List und Join ICE: Jesse Welles nimmt seine Rolle als aktuell wohl gewichtigster Protest-Musiker im Singer-Songwriter- und Folk-Spektrum gleich mit drei schmissigen Ohrwürmern wahr.
Mittlerweile weiß man: After EP 2 sowie sein weniger Monate alter Vorgänger sind aus jenem Revival-Holz geschnitzt, das man bei rym durchaus zu schätzen weiß - und bei Pitchfork eher nicht.
The Womb of the World lehnt sich expressionistischer, selbstsicherer und demonstrativer in jene Extreme, zwischen denen sich Qrixkuor auf Poison Palinopsia (2021) und Zoetrope (2022) - wie man jetzt weiß: erst andeutungsweise - bewegt haben.
(Die auch schon wieder sechs Jahre seit ihrem aktuellen Studioalbum verstreichen lassen habenden) Keane veröffentlichen auf Fan-Anfrage ihr Konzert-Intro See You On The Other Side - was so für sich alleine stehen müssend natürlich wenig Sinn macht.
Ethan Lee Carthy spricht über das (je nach Zählweise) vierte Studioalbum seiner Band als „the most positive record to date“ und sagt: “I wish for a better version of myself, for myself and a better world for us all“. Doch was bedeutet dies tatsächlich für Observance?










