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FOH NOISE VOL 5 bedeutet die nächste Episode an seriellem Harsh Noise-Terror von Spencer Hazard und Dylan Walker unter dem Full of Hell-Banner - abermals eher ein Anreißen von potential, als dessen erschöpfende Ergründung.
Full of Hell wollen die Adult Swim-Single Language of Molting Cherubs als Conclusio der Phase von Trumpeting Ecstasy (2017) und Weeping Choir (2019) verstanden wissen - sie funktioniert aber im Grunde auch als direkte Überleitung zu Grave of a Dog.
Full of Hell haben sich spätestens 2017 mit Trumpeting Ecstasy endlich in ihre eigene Liga katapultiert. Da macht es natürlich Sinn, dem etablierten Erfolgsrezept mit Weeping Choir ein adäquates Update zu verpassen.
Mit dem regelrecht klassisch veranlagten Ketzbrocken (sic!) Trumpeting Ecstasy steht das Grind-Quartett aus Maryland nur augenscheinlich auf eigenen Beinen - speit hinter der wieder deutlicher seine Kernkompetenzen fokussierenden Ausrichtung aber gerade deswegen das bisher stärkste Album des überquellenden Full of Hell-Katalogs aus.
Derzeit sollten Nails eigentlich gemeinsam mit Full of Hell auf Europatour sein. Den Ärger darüber, dass diese jedoch grundlos abgesagt wurde, während die Derwische aus Südkalifornien mittlerweile wieder fleissig neue Gigs in den USA bestätigen, lässt sich insofern wohl am adäquatesten mit diesem knapp sechsminüten Kurzzeit-Inferno von einer Split- 7" runterwürgen.
Die Quellen von Richard Ashcroft: Live Vol 1 bleiben (zumindest vorerst ein Mysterium). Ungeachtet davon hat der ehemalige The Verve-Frontmann allerdings ein verdammt solides Konzert-Album zusammengestellt.
On February 13, 2026, The Decomposition EP will be released as the harbinger of the first The Forest of Knives album, Decomposition Continuum I: Fragmentation Bloat. The opening elevenminutes are bound to catch listeners off guard, thoroughly subverting expectations with avant-garde tech death that is as intricately layered as it is eerily accessible.
Chad Kapper und Aaron D.C. Edge liefern mit der [am 13. Februar 2026 erscheinenden] The Decomposition EP einen ersten Teaser auf das, womit sie demnächst im Album-Format die Grenzen des Avantgarde Tech Metal herausfordern werden.
Dank Taylor Swift wissen wir nun: The Life of a Showgirl ist soundtechnisch unausgegoren, inhaltlich (in)konsequent und in Sachen Songwriting solide auf fade Schablonen gebaut. Vor allem aber lyrisch so grotesk schlecht, dass es schon ein wenig ratlos macht.
Zach Bryan und die Kings of Leon haben das via Instagram angeteaserte Bowery von einem langsamen, verletzlichen Acoustic-Song als flotten Americana-Rocker im Bandsound zur Hitsingle angetaucht.










