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Foo Fighters – Concrete and Gold

Foo Fighters – Concrete and Gold

von am 20. September 2017 in Album

Dave Grohl preist Concrete and Gold als die "Motörhead-Version von Sgt. Pepper". Hochtrabende Worte für eine Platte, die primär zutiefst solide rockende Foo Fighters-Tugenden abruft - und mit einer zurückgewonnenen Zuverlässigkeit vor allem wenig falsch macht.

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Color Film – Living Arrangements

Color Film – Living Arrangements

von am 23. Juni 2017 in Album

Daryl Palumbo ist bekanntlich nicht der Schnellste, was das Zustandebringen von Alben angeht. Während sich also auch nach eineinhalb Dekaden (und den beiden grandiosen Kurzformaten Our Color Green sowie Coloring Book) weiterhin keine neue Glassjaw-Platte am Horizont abzeichnet, darf Living Arrangements da durchaus als Schnellschuss betrachtet werden - immerhin sind seit dem ersten Lebenszeichen von Color Film gerade einmal vier Jahre vergangen.

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Future Islands – The Far Field

Future Islands – The Far Field

von am 16. April 2017 in Album

Samuel T. Herring und Co. tanzen mit The Far Field mittlerweile auf Autopilot geschalten durch ihren infektiös Synthie-Wave-Indierock. Was nur zu leicht auch als Vorwurf verstanden werden kann, verhilft Future Islands tatsächlich zu ihrem bisher kohärentesten  Album.

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Uniform – Wake in Fright

Uniform – Wake in Fright

von am 31. Januar 2017 in Album

Das New Yorker Duo Uniform führt seinen zwischen kaltem Industrialrock und gnadenlosen Hardcore-Spielarten randalierenden Nihilismus auf Wake in Fright weiter in die metallische Dunkelheit - und trifft als Sklave seiner erdrückenden Attitüde mit pessimistischem Menschenhass wohl ideal den Puls der Zeit.

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Die Alben des Jahres 2016: 30 bis 21

von am 2. Januar 2017 in Jahrescharts 2016

Honorable Mentions | MV(E)P  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 - 01 |
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Wilco, William Tyler [14.11.2016: Museumsquartier, Wien]

Wilco, William Tyler [14.11.2016: Museumsquartier, Wien]

von am 15. November 2016 in Featured, Reviews

Die überwältigende Magie bleibt vielleicht aus, doch der großen Klasse dieser Institution tut das freilich keinen Abbruch: Wilco überzeugen im sehr gut gefüllten Museumsquartier auch auf der Tour zu einem ihrer schwächeren Studioalben anstandslos.

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The Cure, The Twilight Sad [26.10.2016: Marx Halle, Wien]

The Cure, The Twilight Sad [26.10.2016: Marx Halle, Wien]

von am 27. Oktober 2016 in Featured, Reviews

Kein angegrauter Nostalgietrip, sondern ein erfrischendes Schaulaufen über satte 31 Songs: Die Freude an der zeitlosen Klasse von The Cure kann auch die katastrophalste Konzertlocation kaum trüben.

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Dexys – Let The Record Show: Dexys Do Irish And Country Soul

Dexys – Let The Record Show: Dexys Do Irish And Country Soul

von am 16. Juni 2016 in Album, Sonstiges

Soll einer den zeitlosen Stilfuchs Kevin Rowland verstehend: Nach dem gefeierten Comeback mittels des tollen One Day I'm Going to Soar lässt er seine Dexys (Mindnight Runners) auf Let The Record Show: Dexys Do Irish And Country Soul nun folgerichtig ein gut gemeintes, aber kaum notwendige Coveralbum einspielen.

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Radiohead – A Moon Shaped Pool

Radiohead – A Moon Shaped Pool

von am 12. Mai 2016 in Album, Heavy Rotation

A Moon Shaped Pool bietet keine visionären Zukunftsprognosen, dafür die versöhnliche und regelrecht entspannte Aufräumarbeit einer Band, die mit sich selbst im Reinen ist: Radiohead gönnen sich und ihrem Sound nach dem so dicht gedrängten The King of Limbs mehr Raum und treiben durch das feingliedrigste Werk ihrer Karriere hin zu einer perfektionistischen, unspektakulären Spektakel.

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Everything in its Right Place: Radiohead

Everything in its Right Place: Radiohead

von am 8. Mai 2016 in Diskografie Ranking, Featured

Die letzten nervösen Stunden vor der digitalen Veröffentlichung des (durch Burn the Witch und Daydreaming sowie wie die Doch-Nicht-Bond-Titelsong-Jetzt-Halt-B-Seite Spectre bereits immens viel versprochen habenden) neunten Studioalbums von Radiohead bieten die Gelegenheit, die bisherigen Langspieler des Quintetts im Rückspiegel zu betrachten und in eine wenig objektive Rangliste zu quetschen. Gar nicht so einfach anhand 8 guter Gründe, wegen derer die Band aus Abington die beste der Welt sein dürfte.

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